Warum vergessen nur immer alle die DNS Informationen zu ihrem neuen Jabber-Server zu setzten? Ich bin heute sicher zum 12 mal nach einem Problem gefragt worden welches damit zusammen hing. Die Info fehlt aber auch in _fast_ jedem Howto. Kopieren denn wirklich alle nur noch Zeile für Zeile? Als Wikipedia mal einen Tag ausgesetzt hat, konnten tausende keine Hausaufgaben abgeben. Irgendwie habe ich dass Gefühl, wenn Google mal einen Tag aussetzten würde könnten tausende „Admins“ nichts installieren oder Probleme lösen ;-P
Also um es noch mal in Google zu werfen:
Damit die Kommunikation zwischen den Jabber-Server sauber läuft müssen die nötigen DNS Records vorhanden sein. Für meinen Bind schaut es so aus wie im folgenden Beispiel:
_jabber._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. _xmpp-server._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. _xmpp-client._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5222 jabber.kernel-error.de.
Testen lässt sich dieses am Ende natürlich mit dig:
$ dig SRV _xmpp-server._tcp.jabber.kernel-error.de +short 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. $ dig SRV _xmpp-client._tcp.jabber.kernel-error.de +short 0 0 5222 jabber.kernel-error.de.
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ZFS ist nun schon ein paar Jahre alt, denn noch habe ich bisher noch kein Dateisystem gefunden welches im wirklich das Wasser reichen kann. Hier und da in Detailvergleichen, keine Frage aber
alles in allem „no way“. Bei seiner Einführung hat SUN etwas von unkaputtbar erzählt. Titanic lässt grüßen? Auf keinen Fall… Ich habe es noch nicht geschafft ein ZFS zu zerlegen. Egal wie oft der Strom ausfällt oder der Rechner einen Reset bekommt. Ohne Hammer bzw. echten Hardwaredef. läuft das System einfach weiter.
Wie auch immer…. Vor ein paar Tagen ist nun die Entwicklerversion oi_151a erschienen. Die Version 148 war schon viel versprechend. Diese Version lief auch immer im Dualboot neben meinem Gentoo. Da sie denn noch viel Schleifarbeit an vielen Stellen braucht hatte sie eher ein passives leben 🙁
Dieses hat sich jetzt nach einem kurzen Test geändert. Gentoo verschwindet in eine Virtualbox VM auf dem Solarissystem und dann geht es los.
Ich liste in laufe der Zeit mal in einem Untermenü auf was mir so aufgefallen ist bzw. was anderen vielleicht weiterhelfen könnte.
OpenIndiana der fork von OpenSolaris und Solaris? Ja und nein, denn Sun hat sein Verspechen, die OpenSolaris-Entwicklung für die Gemeinschaft zu öffnen, nicht eingehalten hat und da Oracle nach der Übernahme von Sun zunehmend Teilprojekte einstellte, haben Mitglieder der OpenSolaris-Entwickler-Gemeinschaft am 3. August 2010 die Gründung des Projektes Illumos zur Entwicklung eines wirklich freien Open-Source-Solaris bekanntgegeben. OpenIndiana hat nun diese Basis.
Ich hatte auf einer meiner Maschinen ein kleines Problem mit der LiveCD. Diese bliebt beim booten einfach hängen und dieses ohne erkennbaren Grund. Zumindest konnte ich auf den Konsolen nichts erkennen und einen Logfile gibt es so ja erstmal nicht :-/ Bei einem Linux Live System würde man ja nun erstmal Kernel Optionen wie: noacpi / noapic / acpi=off oder so ein Geschlönz probieren, aber hier????
Ich habe im Zusammenhang mit der OpenIndiana LiveDVD ein paar Bugs und Probleme im Zusammenhang mit USB gelesen. Hier scheint das System noch etwas „anfällig“ zu sein 🙁 Wie auch immer nach einigen Tests viel mit nichts besseres mehr ein als einfach den USB-Kontroller im BIOS zu deaktivieren. Nur um das USB-System auszuschließen versteht sich… Tja, was soll ich sagen? USB im BIOS ausschalten und LiveDVD (der OpenIndiana Live USB-Stick ist dann natürlich nutzlos) einlegen. Schon versagen ordnungsgemäß USB-Tastatur und USB-Maus ihren Dienst, OpenIndiana Bootet aber sauber hoch. Spannenderweise erkennt das gebootete System den USB-Kontroller wieder und somit auch Maus, Tastatur oder sonstige USB-Sticks. Dieses Verhalten führte zwar bei mir zu etwas Stirnrunzeln, bringt mir denn noch ein funktionierendes System.