Datenhaufen zu IT und Elektronik.

Kategorie: Tools & Software-Tipps (Seite 5 von 7)

Android E-Mail App und IMAP Push

Man ist das hässlich… Warum zum Geier kann diese Standard E-Mail App von Android kein IMAP-Push? SO kompliziert ist das Thema doch nicht und selbst dieses Exchange ist über ActiveSync integriert. Bei ActiveSync muss ich im Übrigen immer an diese unanständigen PDAs von HP denken. Die musste ich früher wohl einmal zu oft in Betrieb nehmen….

Nun mal im Ernst. K9 und 10000 andere Clients können es natürlich. Ich erwarte ja nun keine „besonderen“ Dinge von der Default E-Mail App. Nur IMAP-Push! Oder ist dieses wieder so ein –Spezialtick- um die Kunden zu einer „batteriesparenden“ Microsoft Exchange- oder Google-Lösung zu bewegen?

Ich „warte“ seit Android 2 auf IMAP-Push 🙁 4.4 kann es noch immer nicht. Mich nervt das!

 

 

ownCloud News-App

Ich bin ja SOOOO zufrieden, dass kann sich keiner vorstellen 🙂 Ich habe einige RSS News Feed abonniert. Natürlich schaffe ich es nicht alles zu lesen. Daher ist es ganz gut einen Feedreader zu haben welcher sich darum kümmert mir neues zu zeigen, altes gut durchsuchbar aufzubereiten und natürlich kenntlich zu machen welche ich bereits gelesen habe.

Dieses Google oder einem anderen „seriösen“ Anbieter zu überlassen… Hm, da habe ich immer Bauchschmerzen. Was geht es diesen Anbieter denn bitte an, was ich wann lese, für wichtig empfinde? Richtig… Nix 🙂

Wenn ich die Daten nur in einer Anwendung auf dem Notebook vorhalte, kann ich sie nur sinnvoll lesen wenn ich am Notebook bin. Sein wir mal ehrlich umschau wo haben wir alle oft Zeit für so etwas? Genau auf dem Klo… Also auf dem Smartphone? Naja, dann habe ich es wieder nur auf dem Smartphone.

Ich nutze schon lange ownCloud um meine Daten, Kalender, Kontakte, Bilder usw. usw. synchron zu halten. Da sollten doch Nachrichten ebenfalls kein Problem sein, oder? Stimmt 🙂

Es gibt ein >>App Framework<< Dieses bietet die News App. Beides lässt sich nach der „Installation“ einfach als ownCloud Admin aktivieren. Natürlich erst das App Framework und dann die News App…

Schon kann man als Benutzer seine Feeds abonnieren. Damit lässt sich alles über den Browser lesen und es gibt eine feine Android App über welche sich alles auf dem SmartPhone lesen lässt.

Die Installation ist denkbar einfach. Ich habe mir direkt einen git clone gezogen und die Daten dann nur verlinkt. Folgende Schritte waren nötig:

$ mkdir /opt/app-framework
$ cd /opt/app-framework
$ git clone https://github.com/owncloud/appframework.git
$ git clone https://github.com/owncloud/news.git
$ ln -s /opt/app-framework/appframework /pfad/zur/owncloud/apps
$ ln -s /opt/app-framework/news /pfad/zur/owncloud/apps
$ chmod -R www-data:www-data /opt/app-framework

Damit die Nachrichten immer schön aktuell sind, muss jemand anstoßen dass sie eingesammelt werden. Dafür nutze ich cron um alle 5 Minuten ein kleines Script zu starten:

*/5 * * * *  /scripte/cloudnews.sh 1>/dev/null 2>/dev/null

Dieses Script tut nichts weiter als über wget die nötige cron.php zu laden und die Ausgabe direkt in den „Müll“ zu werfen.

#!/bin/bash
/usr/bin/wget --no-check-certificate https://cloud.kernel-error.com/cron.php -O /dev/null

Das war es dann schon.

ownCloud

Zur kurzen Beschreibung von ownCloud greife ich jetzt einfach mal ganz faul auf den ersten Absatz aus dem passenden Wikipediaartikel zurück:

### schnipp ###

ownCloud ist eine Software-Suite, die einen ortsunabhängigen Speicherbereich für Daten zur Verfügung stellt. Das Projekt wurde im Januar 2010 vom KDE-Entwickler Frank Karlitschek ins Leben gerufen, um eine freie Alternative zu kommerziellen Cloud-Anbietern zu schaffen. Im Gegensatz zu kommerziellen Speicherdiensten kann ownCloud auf einem privaten Server ohne Zusatzkosten installiert werden. Somit können gerade bei sensiblen Daten die Bedenken gegenüber einer Datenweitergabe und der damit einhergehenden Abgabe der Kontrolle über die Daten zerstreut werden.

Als Grundlage setzt das Projekt auf PHP und einer angebundenen SQLite-, MySQL- oder PostgreSQL-Datenbank. Die ownCloud kann über eine Weboberfläche bedient werden und ist dadurch nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Aber auch andere Anwendungen, wie beispielsweise Dateimanager oder Groupwares, können die ownCloud über eine Schnittstelle ansprechen und Dateien und Daten lokal bereitstellen.

### schnapp ###

Im Grunde lässt sich ownCloud also mit recht kleinen Grundvoraussetzungen ownCloud in Betrieb nehmen. Selbst die einfache Installation ist nicht weiter aufwendig. Natürlich hängt es immer etwas davon ab, welche Systeme man noch anbinden möchte und wie groß es am Ende wirklich werden soll.

Inzwischen gibt es für alle möglichen Clients auch Software, welche sie an ownCloud anbindet. Evolution, Thunderbird, Kmail (und Anhang), Sync-Clients für Windows/Linux/… Man kann einfach auf seine Dateien per WebDAV zugreifen usw. usw…

Man hat also seine Daten wirklich unter der eigenen Kontrolle und würfelt sie nicht irgendwo hin. Dabei ist die nötige Basis so gering dass es alles sogar über einen Raspberry Pi läuft.

OK… Es hat natürlich einen Haken. Denn es ist wie immer, wenn man selbst dafür verantwortlich ist, dann ist man auch selbst dafür verantwortlich. Alles ist dann nur so sicher wie man es selbst abgesichert hat, sich um die Patchstände kümmert und die Konfiguration vorgenommen hat.

Denn noch bietet man natürlich selbst in der Regel ein nicht ganz so attraktives Ziel wie ein großer Clouddienstleister (ich mag das Wort cloud nicht…).

ownCloud und Kalender / Kontakte synchronisieren

Meine Frau führt schon immer den „Familienkalender“…. Vor der Smartphonezeit war dieses ein kleines Büchlein in ihrer Tasche und ein größerer Kalender an der Wand. Es gab natürlich immer mal wieder Unterschiede zwischen dem kleinen Büchlein in der Tasche und dem Kalender an der Wand. Am meisten störte mich immer, dass ich sie anrufen musste wenn ich nach einem freien Termin gefragt wurde. Hatte immer so ein bisschen was von: „Bei Mama fragen ob ich mit meinen Freunden spielen gehen kann.“

Mit den Smartphone bot sich nun endlich die Möglichkeit Termine synchron zu halten. Natürlich war es nie eine Option die Daten bei irgendjemandem abzulegen, sondern dann schon unter eigener Kontrolle. Daher in die ownCloud 🙂

Somit sehe ich nun den Kalender meiner Frau, welchen sie für mich freigegeben hat und sie natürlich auch meinen. Dieses nicht nur im Webfrontend der ownCloud und auf dem Android Smartphone sondern zusätzlich noch auf unseren Computer. Egal ob kmail, Evolution oder oder…. Überall ist nun alles gleich!

Dabei setzten wir auf unseren Androiden die Apps CalDAV-Sync und CardDAV-Sync ein. Bisher arbeiten diese Apps sehr gut auf unseren Geräten.

Man braucht Google wirklich nicht um seine Geräte im „Gleichgewicht“ zu halten. Ok, die Konfiguration ist etwas aufwendiger als wenn man das vorgegebene nutzt…. Der Gewinn ist aber aus unserer Sicht riesig.

ownCloud und Mozilla-Sync

Wem kann man schon trauen? Richtig, niemandem! Man kann also nur das geringste Übel wählen… Im Moment vertraue ich dem Mozilla Browser mehr als dem Google-Browser. Die Browser über verschiedene Geräte und Platformen zu synchronisieren ist eine wunderbare Erleichterung. Nur damit diese Daten immer auf allen Geräte gleichermaßen zur Verfügung stehen müssen sie an einem zentralen Ort vorgehalten werden. Nun habe ich verständlicherweise ein Problem damit diese Daten einfach auf irgendeinen Server, irgendwo in der Welt zu packen. Ich meine… Das sind meine Browserdaten und damit ebenfalls die gespeicherten Kennwörter, meine Leserzeichen, wo ich herumsurfe usw. usw…. OK, die Daten werden dort verschlüsselt abgelegt. Es hinterlässt denn noch ein unangenehmes Gefühl.

Zum Glück gibt es eine Möglichkeit die Daten einfach mit in die ownCloud zu werfen. Einfach als Admin die App „Mozilla Sync“ aktivieren. Schon lässt sich im Firefox die Verbindung zu einem eigenen Server einstellen. Weitere Geräte werden dann so verbunden als wenn man den Mozilla Server nutzen würde.

Contabo VPS

Lange habe ich nach einem ordentlichen Anbieter für einen neuen vServer gesucht. Dabei galt es folgende Kriterien zu erfüllen:

– Min. 2 IPv4 Adressen
– Ein kleines IPv6 Netz
– Unbegrenzter Traffic
– Min. 100Mbit/s Anbindung
– Min. 2 CPUs
– Min. 4 GB RAM
– Min. 200 GB HDD
– Linux als OS

Natürlich habe ich zuerst die Großen abgeklappert.

– 1und1 kein IPv6 (warum nicht? Ich meine 2014 HALLO!?!?)
– Strato nur EINE IPv6 Adresse (Ö_ö eine IPv6 Adresse…. eine?)
– Host Europe kein IPv6 bei den vServer nur bei den Root Server EINE (tz..)
– 1blue kein IPv6
– Server4you kein IPv6 beim vServer, sonst soll es wohl gehen…
– Serverloft… Joar, die Kosten sind mir zu hoch. Sind aber auch keine vServer.
– usw. usw. usw…

IPv6 scheint noch immer ein größeres Problem zu sein, ist nicht voll integriert oder ist (wie auch meherer IPv4 Adressen) hochpreisigen Produkten vorbehalten.

Dann bin ich auf Contabo gestoßen. Ich war Opfer der Werbung im Linux Magazin 🙁 Preis/Leistung sah dabei einfach zu gut aus. Daher habe ich angerufen. Ohne lange Hoteline sprach ich mit einem Menschen. Diesem stellte ich direkt meine Fragen und er konnte sie überraschenderweise direkt und sicher beantworten. Mit sicher meine ich, dass man nicht das Gefühl hatte er würde es irgendwo nachlesen oder wäre nach einer kurzen Schulung auf die Hotline losgelassen worden. Nein, es war wirklich gut!

Natürlich habe ich abschließend die Frage gestellt wie es klappt dass die angegebene Leistung so gut ist, der Support so schön zu funktionieren scheint und die Ausstattung und Randbedingungen ebenfalls so gut erscheinen. Nach hörbarem Schmunzeln bekam ich die Antwort: Das würde oft gefragt…. Ich müsse es so sehen. Contabo selbst stellt wirklich nur die Hardware und die Infrastruktur. Für das System selbst ist man selbst verantwortlich. Wenn es da mal Probleme gibt, könnte der Support zwar helfen diese wäre dann aber Kostenpflichtig (er meinte damit wenn man seine Kiste mal zerfriemelt hat). Man müsse schon wissen was man tut, dieses würden Contabo bei seinen Produkten einfach voraussetzten.

Schien also genau das zu sein was ich gesucht habe! Daher habe ich bestellt… Wobei ich genau eine solche Antwort von jedem Root-Server erwarten würde.

Alles ging schnell und für mich verständlich online. Ich bekam eine E-Mail mit der Bitte Geld zu überweisen (wer konnte damit nur rechnen 😀 ). Kurz nach meiner Überweisung flatterten bereits die Zugangsdaten in mein Postfach.

Wie bei der Bestellung angeklickt hatte ich schon eine zweite IPv4 Adresse und konnte die PTR-Records flott im Webmenü eintragen. Um die PTR-Records der IPv6 Adressen zu ändern musste ich kurz den Support per E-Mail bemühen. Freitags um 23:36 Uhr habe ich ihn angemailt als ich morgens aufgewacht bin hatte ich schon die Bestätigung in meinem Postfach. Das System selbst ist genau wie bestellt und hat mehr Leistungsreserven als erwartet. Ich habe 8GB Arbeitsspeicher, 400Gb Festplattenplatz und zwei CPUs mit 3,4GHz. Auf der Webseite war nur etwas von 3,2GHz zu lesen. Ok ok… die paar MHz machen den Braten jetzt nicht fett, das es Core I7 CPUs sind hat mich denn noch überrascht!

Ich habe natürlich Speicher und CPU mal mit Arbeit beworfen um zu testen ob es nicht nur Schein ist. Alles prima…. Die Storage Anbindung ist ja gerne mal etwas zu genau auf den Punkt dimensioniert. Bei meinem System kann ich nicht klagen. Performance und I/Os sind wunderbar und mehr als ausreichend.

100Mbit/s sind auch 100Mbit/s… Wobei man hier auf das „Kleingedruckte“ achten muss: Keine zusätzlichen Kosten durch Traffic (bei einem Durchschnittsverbrauch über 40 Mbit/s in einem zusammenhängenden Zeitraum von mindestens 5 Tagen erfolgt eine Umstellung der Anbindung auf 10 Mbit/s).

Zu dem Thema muss ich dann wohl mal eine kleine Auswertung vom Support anfordern. Sollte doch machbar sein, oder?

Ob mich dieses noch ärgert, werde ich herausfinden 🙂 Ob mich noch mehr ärgert wird sich zeigen!

 

 

 

 

Grobe Schnitzer im der DNS Konfiguration testen.

Da habe ich doch gerade noch einen Tipp bekommen (danke Felix). Möchte man „mal eben“ seine DNS Konfiguration inkl. Mailserver testen wird einem ein solcher Test über die Webseite www.dnsinspect.com angeboten.

Der Test geht natürlich jetzt nichts ins absolute Detail aber die ganz groben Fehler findet er dann schon. Auch so Dinge wie PRT – HELO/EHLO – Hostname oder postmaster und abuse Adresse. Zu gesprächige Nameserver usw. usw. usw…

Einfach zum Spaß mal eure Domain reinwerfen und schauen was passiert .-)

http://www.dnsinspect.com/kernel-error.de

VLAN mit den iproute Tool ip.

Früher also man noch ifconfig nutzte, da gab es vconfig um VLANs auf einem Linux Rechner zu konfigurieren. Wenn ich mich richtig erinnere ist die Verwendung von ifconfig inzwischen unter Strafe gestellt 😀

Also BITTE nutzt ip. Es kann mehr, es zeigt auch alles an und es ist viel einfacher. Vertraut mir…

Hier einmal kurz VLAN mit command ip!

Anlegen des VLAN Interfaces:

$ ip link add link eth0 name eth0.10 type vlan id 10

Vergeben eine IPv4 Adresse auf dieses neue VLAN Interface:

$ ip -4 addr add 192.168.10.1/24 dev eth0.10

Aktivieren des neuen VLAN Interfaces:

$ ip -4 addr add 192.168.10.1/24 dev eth0.10

Damit haben wir nun ein VLAN Interface mit der VLAN ID 10 und der IPv4 Adresse 192.168.10.1 und der Netzmaske 255.255.255.0. Die .10 im Interfacenamen hat nichts mit der VLAN ID zutun. Ich nenne es nur gerne so um es für mich einfacher zu machen 🙂

Ein Tool, sinnvoll aufgebaut, für fast alles nutzbar, funktioniert, geil. Benutzt es 🙂

Davdroid ownCloud sync

Über ownCloud selbst muss ich ja keine großen Worte mehr verlieren. Auch dass der Kontakte und Kalender Abgleich / Sync ganz prima über CalDAV sowie CardDAV funktioniert ist bekannt. Bei einem Android Handy kauft man sich einfach für einen super geringen Betrag die Apps CalDAV-Sync sowie CardDAV-Sync und gleicht so seine Kalender- und Kontakteinträge mit den Daten im ownCloud ab. Ich mache dieses seit bestimmt 1,5Jahren und bin absolut zufrieden damit, vor allem da ich über den gleichen Weg die Daten auch mit meinem Mailclient Evolution problemlos abgeglichen bekomme.

Selbst das freigeben, share, teilen (wie man will) klappt so 1A. Ich kann auf den Kalender meiner Frau schauen und sie auf meinen. So kommt man sich bei Planungen eher selten in die Quere.

Vor kurzem ist mir nun http://davdroid.bitfire.at/what-is-davdroid davdroid als kostenlose Version unter die Füße gekommen. Getestet und funktioniert genauso wie gewünscht. Damit geht es also ebenfalls in kostenlos!!!

Firefox Pipelining

Die Pipeliningfunktion vom Firefox ist ein alter Hut, ja. Es ist ein so alter Hut dass man es schon fast wieder vergessen hat. Einmal im Firefox aktiviert schiebt es die Webseiteninhalte „gleichzeitig“ auf den Computer und somit gefühlt etwas schneller. Jetzt sind die Meisten ja irgendwann mal beim Google Chrome hängen geblieben und man muss einfach neidlos anerkennen: Das Teil ist rattenschnell….
Google…. Google ist toll aber wer ist bei Google die Ware? Genau wir! Nun blocken einige Benutzer ganz freudig Cookies im Browser um zumindest ein klein bisschen etwas gegen die Datensammelwut und das einblenden der „personalisierten“ Werbung zu tun. Da kommt Google und baut (ganz schlau) einen Weg ein den Benutzer denn noch zu packen: http://bits.blogs.nytimes.com/2013/09/19/google-is-exploring-an-alternative-to-cookies-for-ad-tracking/

Also doch wieder Firefox oder Midori oder oder?!?!? Japp :-/ Dann aber bitte mit Pipelining, damit es etwas flotter geht. Ach ja, so geht es an:

In der Adresszeile vom Firefox die Seite: about: config aufrufen und die Meldung mit: „Ja ja, ich bin vorsichtig“ abnicken (nein, nicht das Reh). Nun in der Suche einfach folgenden Begriff einwerfen: „pipelining“. Nun Sollten sich in der Anzeige nur noch ca. 11 Einträge befinden. Hier bei den unten stehenden Einträgen durch einen Doppelklick dafür sorgen das aus false ein true wird. Firefox schließen und fertig ist.

network.http.pipelining – true
network.http.proxy.pipelining – true
network.http.pipelining.ssl – true

Wenn man jetzt noch möchte kann man unter: Bearbeiten Einstellungen Erweitert Allgemein den Sanften Bildlauf / smooth scrolling deaktivieren. Viel Erfolg!

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 -=Kernel-Error=-RSS

Theme von Anders NorénHoch ↑