Nur mal nebenbei…
www.kernel-error.de (2001:7d8:8001:100:0:0:dead:beef) doesn’t have #IPv6 Path MTU Discovery problem. http://hide.dnsalias.net/aaaa/pmtucheck.cgi/www.kernel-error.de/
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IT security, FreeBSD, Linux, mail server hardening, post-quantum crypto, DNS, retro computing & hands-on hardware hacks. Privater Tech-Blog seit 2003.
Persönlicher Tech-Blog von Sebastian van de Meer — Beiträge zu IT-Security, Netzwerken, FreeBSD, Linux, Elektronik und Maker-Projekten.
Nur mal nebenbei…
www.kernel-error.de (2001:7d8:8001:100:0:0:dead:beef) doesn’t have #IPv6 Path MTU Discovery problem. http://hide.dnsalias.net/aaaa/pmtucheck.cgi/www.kernel-error.de/
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OK, ist ein alter Hut…. http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt denn noch haben die beiden absolut recht. Immer wenn es mir selbst passiert, muss ich sofort wieder daran denken. Dumm nur dass man oft erst nachher merkt wie unfähig ich mal wieder bin/war… Glücklicherweise kann man sich ja verbessern und somit immer etwas besser werden.
Ist es schon ein guter Anfang verstanden zu haben dass man eigentlich keine Ahnung hat?
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Warum vergessen nur immer alle die DNS Informationen zu ihrem neuen Jabber-Server zu setzten? Ich bin heute sicher zum 12 mal nach einem Problem gefragt worden welches damit zusammen hing. Die Info fehlt aber auch in _fast_ jedem Howto. Kopieren denn wirklich alle nur noch Zeile für Zeile? Als Wikipedia mal einen Tag ausgesetzt hat, konnten tausende keine Hausaufgaben abgeben. Irgendwie habe ich dass Gefühl, wenn Google mal einen Tag aussetzten würde könnten tausende „Admins“ nichts installieren oder Probleme lösen ;-P
Also um es noch mal in Google zu werfen:
Damit die Kommunikation zwischen den Jabber-Server sauber läuft müssen die nötigen DNS Records vorhanden sein. Für meinen Bind schaut es so aus wie im folgenden Beispiel:
_jabber._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. _xmpp-server._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. _xmpp-client._tcp.jabber.kernel-error.de. IN SRV 0 0 5222 jabber.kernel-error.de.
Testen lässt sich dieses am Ende natürlich mit dig:
$ dig SRV _xmpp-server._tcp.jabber.kernel-error.de +short 0 0 5269 jabber.kernel-error.de. $ dig SRV _xmpp-client._tcp.jabber.kernel-error.de +short 0 0 5222 jabber.kernel-error.de.
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Veraltet: Das Firefox-Addon Instantfox ist nicht mehr verfügbar. Firefox hat inzwischen eigene Adressleisten-Suchkürzel (keyword bookmarks), die dasselbe leisten.
Boar ist das geil. Ich kann mich daran erinnern ähnliches früher im Konqueror genutzt zu haben. Na ja in sehr abgespeckter Version.
g: suchbegriff in der Konqueroradresszeile suchte für mich direkt in google.
OK ok… Google. Chrome Benutzer sind es eh schon gewöhnt alles in die Adresszeile zu tippen und dann das Googleergebnis als gottgegeben hinzunehmen.
Ich möchte jetzt nicht Google schlecht machen oder gar verteufeln, keine Sorge. Ich halte es nur für gefährlich sich ausschließlich auf eine Meinung zu verlassen! In der letzten Zeit scheint ja Google und Facebook _DAS_ Internet für viele zu sein. Ich schweife ab….
Dieses Firefox Addon (Instantfox) erweitert die Adresszeile so dass man direkt in verschiedenen Diensten suchen kann. Glücklicherweise kann man sogar selbst bestimmen wo man sucht. Alles natürlich mit der bekannten Autovervollständigung.
Als kleines Beispiel, gibt man in die Firefox Adresszeile ein:
g Wurstsuppe
Schon sucht er bei Google nach Wurstsuppe.
m Hattingen, NRW
Schon sucht er bei Google Maps nach Hattingen in NRW.
a 250GB SSD
Schon sucht er bei Amazon nach einer 250GB SSD.
Mehr und besser bebilderte Beispiele finden sich auf der Webseite vom Instantfox.
Leider gewöhnt man sich schnell daran und wundert sich dann über „wirre“ Fehlermeldungen an Systemen ohne ein solches Addon. Mir macht es die Arbeit leichter und schneller. Ich denke mir, einen Blick ist es wert!
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Es gibt Dinge, die dürfen einem Nerd nicht passieren. Die Festplatte darf nicht sterben, der Kaffee darf nicht alle sein und vor allem darf die Club Mate nicht ausgehen. Genau das ist mir passiert.
Wer kennt es nicht: Nachtschicht, Code oder Configs vor der Nase und das letzte was einen am Leben hält ist die Flasche Club Mate neben der Tastatur. Dann greifst du in den Kasten und da ist… nichts. Leere Flaschen. Alle. Panik.
Also direkt los zum Matedealer meines Vertrauens. Kaum komme ich mit dem neuen Kasten Club Mate die Treppe hoch, bekomme ich auch schon einen von meiner Frau drüber. Ich solle doch bitte die leeren Kästen erst mal wegbringen. Immer diese Details. Man sollte hier einen Club Mate Lieferservice einführen.

Das Bild zeigt übrigens nur einen Bruchteil der Beweislast. Es gab Zeiten, da hatte ich mehr leere Mate-Kästen als manche Leute Bücher im Regal. Irgendwann hat meine Frau angefangen sie zu zählen. Ich habe irgendwann aufgehört zuzuhören.
Club Mate ist halt die Hackerbrause. Auf jeder LAN-Party, auf jeder Konferenz, im Hackerspace, am Schreibtisch. Wer Kaffee trinkt, arbeitet. Wer Mate trinkt, hackt. Oder tut zumindest so. Inzwischen gibt es ja auch tausend andere Mate-Getränke, aber das Original bleibt das Original.
Falls jemand ähnliche Versorgungsprobleme hat oder einfach mal über die wichtigen Dinge im Leben reden will, kann man mich gerne fragen.
Veraltet: OpenIndiana und Solaris werden kaum noch als Desktop eingesetzt. Unter Linux gibt es zahlreiche RSS-Reader (Thunderbird, Liferea, Newsboat).
Ich habe gerade meinen lieblings RSS-Feed Reader Liferea auf der Solariskiste kompiliert. Ich finde es gibt einfach keinen besseren! Spannenderweise konnte ich auch keinen „fertigen“ finden. Na bis auf Thunderbird…. Aber Thunderbird? So gefällt es mir besser *hüpf*.

Jetzt mal unter Freunden, was ist bloß los mit meinem Kopf? Da aktiviere ich gerade für einen Kunden am Microsoft Exchangeserver Outlook Anywhere. Der Kunde hat ein selbstsigniertes Zertifikat auf seinem Server. Also quängelt Outlook natürlich bei der Verbindung über https „Das böse Zertifikat vom bösen Proxyserver… bla bla“. Nun will ich einfach mal schnell das Zertifikat haben um es auf der Windose importieren zu können und reiße schnell auf meiner Solariskiste ein Terminalfenster auf und tippe:
# openssl öhm ähhh öhm… *MIST*
Warum kann ich mir das nicht merken? Irgendwas mit sclient slclient?!?! Dann aber sicher -connect und host:port. Es kann doch nicht sein dass ich jedes mal in die Manpage schauen muss oder?
Folgendes ist natürlich der richtige Aufruf:
$ openssl s_client -connect www.kernel-error.de:443
Vielleicht schaffe ich es ja jetzt mir mal zu merken das es s_client heißt, nachdem ich es hier aufgeschrieben habe. Warum zum Teufel kann ich mir s_client einach nicht merken? Das regt mich auf!
Siehe auch: PEM zu PFX konvertieren
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Ist ja nicht zu glauben. Da lesen ich gerade:
http://de.wikipedia.org/wiki/SUN_ONE_Webtop
Das war 1999!!!!! Die SUN Jungs hatten echt ein Problem ihr Know Wow unter die Leute zu bringen, oder? Schlimmer noch, ich kenne genau dieses Problem 🙁 Die haben sich tatsächlich vor 13 Jahren schon einen Kopf über „Cloud und SAAS“ gemacht. Irgendwann muss mir mal einer erklähren wie man so gute Ideen unter die Leute bekommt! Dann werde ich reich .o0(glaube ich zumindest).
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