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Schlagwort: Telekom

Magenta SmartHome Lüften: Lösung für Android-Probleme gefunden

Seit inzwischen knapp 10 Jahren nutze ich das Magenta SmartHome-System. Eine der wirklich praktischen Funktionen ist „Lüften“.

Sobald ein Tür- oder Fensterkontakt signalisiert, dass er geöffnet ist, wird ein Signal an die Heizungsventile gesendet, damit diese schließen. Gerade mit Kindern im Haushalt ist das eine tolle Funktion, denn so heize ich nicht versehentlich durch ein offenes Fenster oder gleich die ganze Terrasse.

Diese Funktion findest du in der SmartHome-App unter: Mehr → Heizung → Overflow-Menü → Einstellungen → Sensoren konfigurieren. Dort kannst du für jeden Raum die Kontakte auswählen, die für die Funktion genutzt werden sollen.

Screenshot der Telekom Magenta SmartHome App auf einem Andriod. Gezeigt wird das Menü Sensoren konfigurieren, für die Funktion Lüften der Heizungssteuerung.

Vor knapp zwei Jahren ist mir in der Winterzeit aufgefallen, dass ein ausgetauschter Sensor zwar einwandfrei funktionierte, aber von der „Lüften“-Funktion komplett ignoriert wurde. Also habe ich im Menü nachgeschaut: Der Sensor wurde als nicht ausgewählt angezeigt (grauer Haken oben rechts auf der Kachel). Ich wählte ihn aus, bestätigte mit dem Haken, wechselte erneut ins Menü „Sensoren konfigurieren“ – und der Sensor war wieder nicht ausgewählt. Ein endloser Kreislauf.

Zuerst dachte ich, das Problem liegt vielleicht an meinem Smartphone. Doch auch auf dem Gerät meiner Frau zeigte sich derselbe Fehler. Also: App deinstallieren, neu installieren. Leider ohne Erfolg.

Daraufhin kontaktierte ich den Magenta SmartHome-Support und schilderte mein Problem. Die Antwort kam nach ein paar Tagen: Ein alter Sensor blockiere wohl die Funktion. Als Lösung schlug man vor, die komplette SmartHome-App von der Zentrale zu löschen und alles neu einzurichten. Das hätte bedeutet, dass meine gesamte Konfiguration, alle Regeln und Szenen verloren gehen – und ich jedes Gerät neu anlernen müsste.

Da ich zahlreiche Geräte im Einsatz habe, war das für mich keine Option. Also entschied ich mich, abzuwarten. Schließlich war ich nicht der Einzige mit diesem Problem, und früher oder später würde es sicher eine Lösung geben.

Nun ist wieder Winter, und das Problem besteht weiterhin. Also wandte ich mich erneut an den Support, in der Hoffnung auf eine bessere Lösung. Diesmal bekam ich folgende Antwort:

Das Problem ist hier, dass noch ein alter bereits abgelernter Tür-Fensterkontakt in der Lüften Einstellung fest hängt.
Erkennen kann man dies in der Android App bei der Auswahl der Tür-Fensterkontakte. Hier wird oben in der Titelzeile die Anzahl der ausgewählten Geräte angezeigt. 
Ist die Zahl hier höher, als die sichtbar ausgewählten Tür-Fensterkontakte, so ist der Kunde von diesem Problem betroffen.
Unter iOS wird die Anzahl der ausgewählten Tür-Fensterkontakte nicht angezeigt.

Update 08.01.2025: Es wird noch ein weiteres Magenta SmartHome App Release mit Fehlerbehebungen geben. Es ist geplant, dass der Fehler dort behoben wird.
 
Workaround 1: Da der Fehler nur in der Android App auftritt, kann man das Problem mit der iOS App lösen. Mit der iOS App reicht es einen Tür-Fensterkontakt abzuwählen und zu speichern.
Danach lassen sich die aktuell angelernten Tür-Fensterkontakte wieder wie gewohnt auswählen/abwählen und auch speichern. Auch in der Android App.
Sofern der Kunde also ein iOS Gerät hat, ist dieser Workaround dem Workaround 2 zu bevorzugen.

Workaround 2: Das Plugin vom 3rd Level löschen lassen. Hier muss der Kunde dann jedoch alle Einstellungen, die er in der App vorgenommen hat, wieder neu Einrichten.
Regeln, Szenen, Heizkurve,  Übersichten ... alles. Insofern fragt bitte den Kunden bevor ihr ein 3rd Level Ticket erstellt, ob er mit dieser Löschung einverstanden ist. 

Workaround 2 war für mich weiterhin keine Option. Aber Workaround 1 klang vielversprechend – ein iOS-Gerät hatte ich noch im Regal. Also installierte ich die App, ging ins Menü „Sensoren konfigurieren“, wählte die gewünschten Sensoren aus – und siehe da: Es funktionierte! Seitdem läuft die Funktion auch wieder einwandfrei unter Android.

Man stelle sich vor, ich hätte tatsächlich den aufwendigeren Workaround 2 gewählt, nur um später herauszufinden, dass ein einmaliger Abstecher in die iOS-App genügt hätte.

Vielleicht rettet diese Info ja jemanden vor unnötigem Aufwand. Laut Support soll das Problem mit einem zukünftigen Update behoben werden.

Siehe auch: Telekom SmartHome Erfahrungen, QIVICON Home Base 2.0: Migration vom Telekom SmartHome und was dabei schiefgeht, Telekom SmartHome: Firmware-Updates für HomeMatic-Geräte über die CCU2

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Ausfall bei Telekom SmartHome

Das Telekom SmartHome System hat seit gestern am Morgen Probleme. Die automatischen Regeln tun was sie sollen und lokal kann man sich ebenfalls noch mit der Box verbinden und fast wie gewohnt steuern. Online ist aber kein Stich zu machen. Ebenfalls die Anbindung mit anderen Onlineservices ist damit tot.

https://community.qivicon.de/questions/ausfall-im-qivicon-rechenzentrum-homebases-aktuell-nicht-online

Ausfällt und Probleme kann es immer mal geben. Vor allem dieses Qivicon / Telekom „Ding“ ist mäßig stabil, tat aber in den letzten Monaten recht brauchbar seinen Dienst. Ein Ausfall von nun knapp 24Stunden ist dennoch echt heftig. Ich kann mir nicht viele Dinge vorstellen bei denen es zu so einem langen Ausfallen kommen kann, vor allem das die Herren so ja keinen besonderen Peak haben dürften. Hier hat wohl jemand echt massiv verkackt, sofern nicht gerade jemand die Jungs mit einem DDoS „warm“ hält. Das hätte man sicher schon über andere Wege erfahren.

Ob da wohl jemand die Datenbank kaputt gemacht hat? Vielleicht ist hier ja was out of sync, das wieder zusammen zu bekommen kann schon mal echt lange dauern. Fast alles andere ist: An der falschen Stelle gespart oder halt epic fail.

Samstag am Morgen hat es angefangen, na da werden wohl jetzt ein paar Bereitschaftsadmins und Devs um ihr Wochenende gebracht. Na dann….

Siehe auch: QIVICON Home Base 2.0 Migration, Telekom SmartHome im Test: Erfahrungen mit QIVICON und Home Base​, Telekom SmartHome: Firmware-Updates für HomeMatic-Geräte über die CCU2

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Telekom SmartHome: Firmware-Updates für HomeMatic-Geräte über die CCU2

Die QIVICON Home Base vom Telekom SmartHome kann keine Firmware-Updates auf die HomeMatic-Geräte von eQ-3 aufspielen. Bei den älteren HomeMatic-Geräten war das kein Problem, Updates waren selten und betrafen keine kritischen Funktionen. Bei den neueren HomeMatic IP Geräten sieht das anders aus. Die Firmware ändert sich regelmäßig, neue Funktionen kommen dazu und Bugs werden behoben. Ein Zwischenstecker fungiert zum Beispiel erst ab einem bestimmten Firmwarestand als Repeater im Mesh-Netzwerk.

Der Update-Weg über die CCU2

Zum Updaten gibt es zwei Möglichkeiten: Einen Funk-Konfigurationsstick für USB oder die CCU2 Zentrale von eQ-3. Ich habe mir die CCU2 besorgt. Der Ablauf pro Gerät sieht so aus:

1. Gerät vom Telekom SmartHome ablernen
2. Gerät an der CCU2 anlernen
3. Firmware-Update durchführen
4. Gerät von der CCU2 ablernen
5. Gerät am Telekom SmartHome wieder anlernen

Das ist aufwendig. Für jedes einzelne Gerät. Und bei den HomeMatic IP Geräten dauert ein Firmware-Update zwischen 8 und 42 Stunden. Die Firmware ist dabei knapp über 100 KB groß. Bei den älteren HomeMatic-Geräten ist das gleiche Update in fünf Minuten erledigt. Warum der Funkweg bei den IP-Geräten so langsam ist, erschließt sich mir nicht.

Warum nicht gleich die CCU2?

Das Telekom SmartHome hat einen Vorteil der schwer wiegt: Man kann Geräte verschiedener Hersteller miteinander kombinieren. HomeMatic, Philips Hue, Schellenberg Rolladen, DECT-Steckdosen. Das können die reinen eQ-3 Lösungen wie CCU2 mit Orbylon oder pocket control nicht in dem Umfang. Dafür nimmt man den umständlichen Firmware-Update-Prozess in Kauf.

Siehe auch: Telekom SmartHome im Test: Erfahrungen mit QIVICON und Home Base​

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IPv6 Traffic hat sich verdoppelt

Wenn ich meine Graphen so verfolge sehe ich eine Verdopplung des IPv6 Traffics seit dem Anfang diesen Jahres beim HTTPS Traffic. SMTP ist es nur knapp 50% mehr. Ich würde nun jetzt einfach mal behaupten dass inzwischen viel mehr Enduser mit einer IPv6 Adresse unterwegs sind und Mailserverbetreiber so schnell nicht „nachziehen“.

Mich überrascht dieser starke Anstieg in 2017 etwas daher habe ich nun mal alles gegen meinen IPv4 Traffic gehalten.

Insg. habe ich von meinen Systemen ausgehend 12,5% mehr IPv6 Traffic als IPv4 Traffic. Eingehend habe ich tatsächlich 6% mehr IPv6 Traffic als IPv4 Traffic. OK OK jetzt bin ich dabei sicher nicht repräsentativ… Nur ist in 2017 das Verhältnis zumindest bei mir von IPv4 zu IPv6 gekippt. Jetzt sind alle Systeme bei mir durchgängig IPv6 fähig und alles bewegt sich sicher sehr in seiner eigenen Blase, nicht zu viel herein steigern…

Gab es da nicht vor Kurzem eine Heise Meldung?

https://www.heise.de/newsticker/meldung/IPv4-Adressen-immer-knapper-Adressklau-sogar-mit-gefaelschter-Sterbeurkunde-3872129.html

Schaue ich mir die großen an sieht man das es mehr wird und vor allem auch bei uns in Deutschland:

https://www.google.de/ipv6/statistics.html

https://stats.labs.apnic.net/ipv6

Mit einigen Bekannten habe ich ebenfalls gesprochen, hier zeigt sich ein sehr ähnliches Bild. Wir bleiben nur immer in der gleichen „Blase“. Mein Brötchengeber wäre noch ein ganz guter und sicher schon ein repräsentativ Statistikgeber, nur leider ist es hier produktiv noch extrem dunkel wenn es um IPv6 geht. 🙁 Hier gibt es gerade andere Baustellen.

Wie ist es denn bei euch? Jemand ein paar Zahlen oder Links für mich?

Update

Na schau an, eine erste Anregung habe ich schon mal. Mobile Endgeräte... Wenn man nicht gerade bei der Telekom ist sind viele noch mit ihren Smartphones auf IPv4 festgebunden. Statistiken von google/facebook/twitter usw. wird dieses sicher stark verfälschen. Wobei *grübel* verfälschen? Ist „das Internet“ (ich denke gerade an The IT Crowd) nicht inzwischen eher Smartphone? Benutzer mit einem Smartphone werden meine Webseite kaum anschauen, denn sie sieht mit so einem Gerät noch viel schlimmer aus als sie es bereits mit einem normalen Browser tut.

Siehe auch: IPv6 Grundlagen

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QIVICON Home Base 2.0: Migration vom Telekom SmartHome und was dabei schiefgeht

Ich nutze privat das SmartHome-System der Telekom mit der QIVICON Home Base. Die alte Version 1.0 war funktional in Ordnung, aber langsam. Kein WLAN, kein ZigBee ohne USB-Stick, und je mehr Geräte dranhingen desto zäher wurde die Oberfläche. Die neuen HomeMatic IP Geräte von eQ-3 haben den Rest gegeben. Die Home Base 1.0 war damit überfordert.

Die Home Base 2.0

Das Endergebnis vorweg: Die 2.0 ist besser. Kamerastreams laufen flüssig, keine Verbindungsabbrüche mehr zu den Sensoren, die App reagiert spürbar schneller. Soweit die gute Nachricht.

Der Migrationsprozess

Die offizielle Wechselanleitung der Telekom sieht so aus:

1. Alle Geräte auf der Home Base 1.0 löschen
2. Reset der Home Base 1.0
3. Alte abklemmen, neue anklemmen
4. Neue Home Base registrieren und aktivieren
5. Alle Geräte neu einrichten

Punkt 1 und 5 sind das Problem. Jedes Gerät einzeln löschen, über eine App die alle paar Klicks die Verbindung verliert und einen gefühlten Delay von ein bis zwei Sekunden auf jede Aktion hat. Manche Geräte wollen vor dem Löschen eine physische Bestätigung am Gerät selbst. Also knapp eine Stunde durch die Wohnung rennen und Knöpfe drücken. Bei Unterputz-Schaltern besonders viel Freude.

Was bei mir schiefging

Nach dem Löschen aller Geräte und dem Reset der alten Home Base wollte die App keine Verbindung mehr herstellen. Logisch, die alte Base war ja zurückgesetzt. Im QIVICON-Webportal gab es einen Button „Exchange Gateway“ der in der Anleitung nicht vorkam. Seriennummer der neuen Base eingeben, fertig. Die Aktivierung, die laut Anleitung nötig sein soll, war es nicht. In der Anleitung steht man solle die Fehlermeldung bei der Aktivierung ignorieren. Fehlermeldung ignorieren als offizieller Schritt.

Nach dem Gateway-Tausch passierte etwas Unerwartetes: Die neue Home Base hatte meine komplette Konfiguration und alle Geräte. Die ich vorher gelöscht hatte. Die Geräte kannten aber den Funkschlüssel der alten Base und weigerten sich mit der neuen zu reden. Das Ergebnis war ein Dauerbeschuss des Funkmoduls mit ungültigem Traffic. Die Base war alle paar Sekunden überlastet.

Zum Löschen der Geräte brauchte man das Funkmodul. Also hatte man immer ein paar Sekunden Zeit bevor es wieder abschmierte. Ein Neustart der Home Base dauerte 15 Minuten. Das ganze Löschen und Neu-Anlernen hat knapp drei Stunden gedauert, inklusive Geräte die vor dem Neu-Anlernen einen eigenen Factory-Reset brauchten.

Fazit

Die Hardware ist ein klares Upgrade. Der Migrationsprozess ist eine Katastrophe. Ein Gateway-Tausch sollte eine Sache von Minuten sein, nicht von Stunden. Das Telekom SmartHome hat den Vorteil verschiedene Hersteller kombinieren zu können. Das ist nach wie vor der Grund warum ich dabei bleibe. Die Bilder zeigen die alte und neue Home Base, innen und aussen.

Siehe auch: Telekom SmartHome im Test: Erfahrungen mit QIVICON und Home Base​, Telekom SmartHome: Firmware-Updates für HomeMatic-Geräte über die CCU2, Magenta SmartHome Lüften: Lösung für Android-Probleme gefunden

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Telekom SmartHome im Test: Erfahrungen mit QIVICON und Home Base​

Das Zeug funktioniert ja zu 85% super… Aber hin und wieder könnte ich das Zeug einfach aus dem Haus treten :-/

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QIVICON Telekom SmartHome Error Fehler

Siehe auch: HomeMatic Firmware-Updates, QIVICON Home Base 2.0: Migration vom Telekom SmartHome und was dabei schiefgeht

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Version bei BIND nicht anzeigen lassen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Es gibt viele gute Gründe warum man die Version seines DNS Servers unkenntlich machen sollte. Viele Roboter und noch mehr Scriptkiddies suchen nach Versionen mit Sicherheitslöchern. Natürlich sollte man seine Version immer auf dem aktuellen Stand der Sicherheitsupdates halten… Denn noch kommt es vor dass man auch mal ein paar Tage auf einer „kaputten“ Version läuft. Dieses muss man ja nicht jedem unter die Nase reiben, hm?

Beim Bind ist es extrem einfach. Man reißt einfach mit dem Editor seiner Wahl die named.conf auf und wandert zum Options-Bereich. Dort ergänst man einfach die Option version:

options
{

[Zeugs und andere Optionen]
version "unknown";
[noch mehr Zeugs und andere Optionen]

};

Nun einfach Bind seine Konfiguration neu laden lassen:

$ rndc reconfig

Schon wird keine Version mehr angezeigt. Testen kann man alles wie immer mit dig:

$ dig -c CH -t txt version.bind +short @dns1.telekom.de
"SORRY"

Sorry finde ich gut liebe Telekom.

Bock auf ein kleines Spiel? Wer mir zuerst sagt auf welchem Schiff mein primärer DNS Server stehen müsste, der bekommt eine Dose Dr Pepper Cola geschenkt.


Update 26.11.2013 19:53

Glückwunsch Dome, du bekommst die Dose. Bekomme ich ein Foto wie alles ausschaut nachdem DHL das Paket (oder besser Maxibrief *grübel*) bei dir abgegeben hat? Ich löse aber mal nicht, dann können die anderen noch mitspielen!

Siehe auch: DNSSEC einrichten

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Telekommailserver verschärfte Bedingungen der Mailannahme

Na also, nun hat die Telekom die Sicherheitsrichtlinien ihrer E-Mail Server so angepasst dass helo, hostname und R-DNS zusammenpassen müssen. Sonst gibt es diese Meldung:

A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact tosa@rx.t-online.de to clarify.)

So gefällt mir das! Meine Kiste macht dieses ja schon länger so und ich bekomme immer mal wieder die Info, man könne mir keine E-Mail schicken. Mein Mailserver sei wohl kaputt, er sage immer:

550 5.7.1 Client host rejected: cannot find your hostname….

Wenn ich dann erkläre um was es geht bekomme ich immer mal wieder den Vorwurf da zu –genau- zu sein. Da jetzt noch ein weiteres großes Unternehmen genau so verfährt werden sich wohl noch mehr Mailserver „Administratoren“ um dieses Problem kümmern müssen. Lustig finde ich ja dass die Telekom direkt eine E-Mail Adresse angegeben hat tosa@rx.t-online.de, was da wohl abgehen muss.

 

http://www.kernel-error.de/postfix-spam-und-virenabwehr-durch-helo

 

 

 

Siehe auch: SPF-Record einrichten

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