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Postfix: Verschleierung nur für SASL-Benutzer einrichten

Wie man bei allen ausgehenden E-Mails dafür sorgt, dass die Client IP Adresse sowie der eingesetzte Mailclient vom Postfix verschleiert wird… Ja dieses habe ich bereits geschrieben. Postfix soll verschleiern…

Nun kann es dennoch Sinn ergeben dieses nicht für jede E-Mail zu tun, welche den Mailserver verlässt. Wenn man dieses nur auf E-Mails anwenden möchte, welche von angemeldeten Benutzern versendet werden, funktioniert es wie folgt.

Man erstellt in der master.cf vom Postfix einen neuen Service:

anonym unix n       -       -       -       0       cleanup
  -o header_checks=pcre:/usr/local/etc/postfix/header_cleanup

Nun sorgt man in der gleichen Konfigurationsdatei noch dafür, dass am Ende vom Submission und smtps Service in diesen neuen Service gesprungen wird:

submission inet n       -       n       -       -       smtpd
[...]
  -o cleanup_service_name=anonym
[...]
smtps     inet  n       -       n       -       -       smtpd
[...]
  -o cleanup_service_name=anonym

Der Inhalt unserer /usr/local/etc/postfix/header_cleanup ist dabei weiterhin gleich:

/^(Received: from)[^\n]*(.*)/ REPLACE $1 ::88 (YOUR MOM [::88])$2
/^X-Originating-IP/ IGNORE
/^User-Agent*(.*)/ REPLACE User-Agent: YOUR MOMS MAILER
/^X-Mailer*(.*)/ REPLACE X-Mailer: YOUR MOMS MAILER

Nach einem Restart vom Postifx hat man nun den gewünschten Zustand. Natürlich dürfen nun die smtp_header_checks nicht mehr in der main.cf sein:

#smtp_header_checks = pcre:/usr/local/etc/postfix/header_cleanup

Viel Spaß

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Matrix Server Synapse: Erste Stable-Version 1 erschienen

Es hat einige Zeit gedauert aber gestern ist Synapse in Version 1.0.0 erschienen.

https://matrix.org/blog/2019/06/11/introducing-matrix-1-0-and-the-matrix-org-foundation
https://matrix.org/blog/2019/06/11/synapse-1-0-0-released
https://github.com/matrix-org/synapse/releases/tag/v1.0.0

Eine ganz wichtige Änderung der Version ist, dass Zertifikate anderer Server ab jetzt gültig sein müssen.

Wer seinen Server mittels pip auf den letzten Stand bringen möchte:

$ pip install --upgrade matrix-synapse

„Meldet“ euch doch mal wenn es klappt 🙂

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Postfix: Client-Initiated Renegotiation sicher deaktivieren

client-initiated renegotiation beim SMTPD Server kann für DDoS Angriffe ausgenutzt werden. Die einzelnen TLS/SSL Optionen lassen sich über die recht gleichnamige Option im Postfix ein und ausschalten. Gibt es noch keinen mappenden Namen kann die jeweilige Option auch ein/ausgeschaltet werden mit dem jeweiligen Hexwert. Genau Infos findet man hier: http://www.postfix.org/postconf.5.html#tls_ssl_options

If the value of the parameter is a hexadecimal long integer starting with "0x", the options corresponding to the bits specified in its value are enabled (see openssl/ssl.h and SSL_CTX_set_options(3))

Für ein Postfix  3.3 und einem OpenSSL ab Version 1.1.1 ist der passende Hexwert 0x40000000.

Die Option setzt man wie so oft in der main.cf:

root@smtp:/ # postconf  tls_ssl_options
tls_ssl_options = 0x40000000

Ab Postfix >=3.4 gibt es: NO_RENEGOTIATION

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Postfix Header Cleanup: Client-IPs und Mailer-Versionen aus E-Mail-Headern entfernen

Jede E-Mail enthält Header, die Informationen über den Absender preisgeben: Die IP-Adresse des Clients (Received), den verwendeten Mailclient samt Version (User-Agent, X-Mailer) und manchmal die originale IP (X-Originating-IP). Für einen Angreifer ist das nützlich. Er sieht welche Software in welcher Version läuft und kann gezielt nach bekannten Schwachstellen suchen. Die IP-Adresse verrät die interne Netzwerktopologie oder ermöglicht Tracking über verschiedene Netze.

Postfix kann diese Header beim Versand per Regex umschreiben oder entfernen.

Konfiguration

In der main.cf die Header-Checks aktivieren:

smtp_header_checks = pcre:/usr/local/etc/postfix/header_cleanup

Die Datei header_cleanup enthält die Regex-Regeln:

# Client-IP im Received-Header ersetzen
/^(Received: from)[^\n]*(.*)/ REPLACE $1 [127.0.0.1] (localhost [127.0.0.1])$2

# Originating-IP komplett entfernen
/^X-Originating-IP/ IGNORE

# Mailclient-Version verschleiern
/^User-Agent/ IGNORE
/^X-Mailer/ IGNORE

REPLACE ersetzt die Zeile, IGNORE löscht sie komplett. Die erste Regel tauscht die echte Client-IP im Received-Header gegen localhost aus. Die restlichen Regeln entfernen Mailclient-Informationen.

smtp_header_checks vs. header_checks

Postfix kennt zwei Stellen für Header-Manipulation: header_checks greift bei der Annahme (Cleanup-Daemon), smtp_header_checks greift beim Versand (SMTP-Client). Für die Verschleierung eigener Absender-Daten ist smtp_header_checks die richtige Wahl. Die Header werden erst beim Versand umgeschrieben, nicht bei der internen Verarbeitung. So bleiben die originalen Header in den lokalen Logs erhalten.

DKIM-Kompatibilität

Die DKIM-Signatur wird nicht gebrochen. DKIM signiert standardmäßig den Body und ausgewählte Header wie From, To, Subject und Date. Die Received-, User-Agent– und X-Mailer-Header sind nicht Teil der Signatur. Außerdem greift smtp_header_checks nach dem Signing, der Cleanup-Daemon hat die DKIM-Signatur zu diesem Zeitpunkt bereits erstellt.

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Postfix MTA-STS Resolver für FreeBSD mit Logfile einrichten

Ich habe heute auch mal den postfix-mta-sts-resolver auf meinem privaten System zugeschaltet. Einfach um es mal zu „probieren“.

Tut einfach und wie beschrieben, ist so aber sicher nicht für größeren und produktiven Betrieb gedacht. So wie der resolver kommt schreibt er alle Meldungen leider nur in die Konsole, es gibt keinen File-Logger. Ich ähm will/brauch den aber!

Also habe ich einen Fork erstellt und ihn überredet in eine Datei zu loggen und direkt noch ein sehr rudimentäres rc.d init script beigelegt: https://github.com/Kernel-Error/postfix-mta-sts-resolver

Wer es also ebenfalls mal probieren möchte, viel Spaß.

Der mta-sts-daemon loggt nun per default in /var/log/mta-sts.log. Config über yml ist ebenfalls nun drin genau wie die Konfiguration per Startparameter. Das rc.d script für FreeBSD könnte sicher schöner sein und hätte gerne im default den Benutzer mta-sts im System. Wir wollen es ja nicht als Root laufen lassen, hm?

Das einzelne Programm mta-sts-query greift auf den gleichen Logger zu, gibt damit also nichts mehr in der Konsole aus sondern auch im Logfile. Vielleicht passe ich dieses noch an, wenn dann mache ich auch einen pull request. Sonst gehe ich mal davon aus, dass es eh bald im postifx ist *daumen-drück*


Update

Habe ich jetzt gemacht. Pullrequest wurde angenommen und das neue Release ist auch schon gemacht. Jetzt also mit Logfile und rc.d script für FreeBSD.

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Siehe auch: MTA-STS einrichten

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Der Matrix Messanger Riot wurde in Version 1.0 veröffentlicht

Riot im Logo

Etwas über ein Jahr betreibe ich nun bereits meinen eigenen Matrix Homeserver. Als Client dazu nutze ich Riot. Diesen Client gibt es für alle gängigen Geräte, egal ob Smartphone, Laptop oder Browser. Nun ist er in der Version 1.0 veröffentlicht worden.

Nachdem Frankreich nun die Idee verfolgt Matrix zu nutzen. Bin ich sehr gespannt welche Auswirkungen dieses auf Matrix und natürlich Riot haben wird. Wir setzten diese Konstellation schon länger als alternative zu anderen Messangern für Familie, Freunde und Bekannte ein. Der neue Client gefällt allen wirklich gut und er ist sogar noch etwas einfacher und angenehmer zu bedienen als sein Vorgänger. Schaut euch Matrix / Riot doch einfach mal an, ich bin erreichbar über: @kernel-error:kernel-error.com

Siehe auch: Eigenen Jabber-Server betreiben

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TLS 1.3 für Postfix & Dovecot: Einrichtung und Konfiguration

TLS 1.3 ist im Mailbetrieb kein Sonderfall mehr, sondern der Normalzustand. Voraussetzung ist lediglich, dass Postfix und Dovecot gegen eine aktuelle OpenSSL-Version gelinkt sind. Sobald OpenSSL TLS 1.3 unterstützt, wird es automatisch verwendet. Eine explizite Aktivierung in der Applikation ist nicht erforderlich.

Die eigentliche Aufgabe der Konfiguration besteht daher nicht darin, TLS 1.3 „einzuschalten“, sondern darin, alte Protokollversionen sauber zu deaktivieren und für den verbleibenden TLS-1.2-Fallback eine kontrollierte Cipher-Policy zu definieren.

Illustration zu TLS 1.3 im Mailbetrieb: Symbolische Darstellung von Postfix und Dovecot mit Schloss und Schlüssel vor Server-Hintergrund, steht für verschlüsselte SMTP- und IMAP-Verbindungen mit modernen TLS-Standards.

Voraussetzungen

Postfix und Dovecot müssen gegen OpenSSL ≥ 1.1.1 gebaut sein. OpenSSL 3.x funktioniert ebenfalls ohne Einschränkungen. Welche Version tatsächlich genutzt wird, lässt sich eindeutig prüfen:

postconf -a | grep -i tls
dovecot --version
ldd $(which dovecot) | grep ssl
openssl version

Wenn hier OpenSSL 1.1.1 oder neuer auftaucht, ist TLS 1.3 verfügbar.

Postfix

Postfix verwendet TLS 1.3 automatisch, sofern der Client es anbietet. Entscheidend ist, welche Protokollversionen minimal erlaubt werden. TLS 1.0 und TLS 1.1 gelten als kryptographisch überholt und sollten nicht mehr akzeptiert werden.

Die folgende Konfiguration beschränkt Postfix auf TLS 1.2 und neuer. TLS 1.3 wird dabei bevorzugt ausgehandelt, TLS 1.2 dient nur noch als Fallback.

smtpd_tls_protocols = >=TLSv1.2
smtp_tls_protocols  = >=TLSv1.2

smtpd_tls_security_level = may
smtp_tls_security_level  = may

smtpd_tls_cert_file = /etc/letsencrypt/live/DOMAIN/fullchain.pem
smtpd_tls_key_file  = /etc/letsencrypt/live/DOMAIN/privkey.pem

Cipher-Optionen in Postfix gelten ausschließlich für TLS 1.2 und ältere Protokolle. TLS 1.3 verwendet fest definierte Cipher-Suites und ignoriert diese Einstellungen vollständig. Dennoch ist es sinnvoll, für den TLS-1.2-Fallback eine saubere Policy zu setzen.

tls_preempt_cipherlist = yes

smtpd_tls_ciphers = high
smtp_tls_ciphers  = high

Damit werden nur moderne Cipher mit Forward Secrecy genutzt, abhängig von den OpenSSL-Defaults der jeweiligen Distribution. Wer zusätzlich sicherstellen will, dass ausgehende Verbindungen verschlüsselt bleiben, sollte sich MTA-STS ansehen.

Session-Caching reduziert Handshake-Overhead und sollte aktiv sein:

smtpd_tls_session_cache_database = btree:${data_directory}/smtpd_scache
smtp_tls_session_cache_database  = btree:${data_directory}/smtp_scache

Dovecot

Auch Dovecot nutzt TLS 1.3 automatisch, sofern OpenSSL es bereitstellt. Die relevante Einstellung ist die minimale Protokollversion. Alles darunter wird explizit ausgeschlossen.

ssl = required
ssl_min_protocol = TLSv1.2

Die Cipher-Liste in Dovecot betrifft ebenfalls nur TLS 1.2 und älter. TLS 1.3 wird davon nicht beeinflusst. Eine explizite, restriktive Cipher-Liste verhindert jedoch unsaubere Fallbacks bei älteren Clients.

ssl_cipher_list = \
ECDHE-ECDSA-CHACHA20-POLY1305:\
ECDHE-RSA-CHACHA20-POLY1305:\
ECDHE-ECDSA-AES256-GCM-SHA384:\
ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384

ssl_prefer_server_ciphers = yes

Die Zertifikate werden wie gewohnt eingebunden:

ssl_cert = </etc/letsencrypt/live/DOMAIN/fullchain.pem
ssl_key  = </etc/letsencrypt/live/DOMAIN/privkey.pem

TLS 1.3 und Cipher-Suites

TLS 1.3 unterscheidet sich grundlegend von älteren Versionen. Die Cipher-Suites sind fest definiert und bestehen ausschließlich aus modernen AEAD-Verfahren mit integrierter Authentifizierung und Forward Secrecy. Typische Cipher sind AES-GCM und CHACHA20-POLY1305.

Postfix und Dovecot bieten keine Möglichkeit, diese Cipher direkt zu konfigurieren. Die Auswahl erfolgt intern durch OpenSSL während des Handshakes. Das ist beabsichtigt und reduziert Fehlkonfigurationen erheblich.

Wer versucht, TLS-1.3-Cipher über Applikationsoptionen zu beeinflussen, konfiguriert faktisch nur TLS 1.2.

Verifikation

Ob TLS 1.3 tatsächlich genutzt wird, lässt sich eindeutig prüfen.

SMTP mit STARTTLS:

openssl s_client -starttls smtp -connect mail.example.com:25 -tls1_3

IMAPS:

openssl s_client -connect mail.example.com:993 -tls1_3

Wird der Handshake erfolgreich aufgebaut und ein moderner AEAD-Cipher angezeigt, ist TLS 1.3 aktiv. Fällt die Verbindung auf TLS 1.2 zurück, greift die konfigurierte Cipher-Liste.

Fazit

TLS 1.3 erfordert in Postfix und Dovecot keine Sonderbehandlung. Entscheidend ist eine aktuelle OpenSSL-Version, eine klare Mindest-TLS-Policy und eine saubere Cipher-Konfiguration für den unvermeidbaren TLS-1.2-Fallback.

Alles andere erledigt der TLS-Stack selbst. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, findet im Beitrag zu Post-Quantum TLS für E-Mail die nächste Stufe.

Kein Feature-Flag.
Keine Magie.
Nur korrekte Defaults, bewusst begrenzt.

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Jabber / XMPP R.I.P.

Ich habe gerade eben meinen Openfire abgeschaltet und werde ihn nicht mehr einschalten. Jabber / XMPP war eine wirklich schöne Möglichkeit der Kommunikation. Der Aufwand SPAM zu filtern und das Teil selbst zu betreiben steht aber inzwischen einfach in keinem Verhältnis mehr. Zudem hat sich Jabber nur minimal weiterentwickelt. Inzwischen ist es von vielen schönen Lösungen überholt worden.

Meine Kommunikation läuft inzwischen mehr über Matrix/Riot oder Slack Chat als über Jabber.

Siehe auch: Eigenen Jabber-Server betreiben

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Piwigo 2.8.2/2.9 Upgrade: Häufige Fehler und Lösungen

Upgrade von Piwigo 2.8 auf 2.9 geklickt, schien sauber durchgelaufen zu sein. Danach zeigte die Galerie nur noch eine Fehlermeldung.

Das Problem

Warning: [mysql error 1054] Unknown column 'last_visit' in 'field list'

UPDATE piwigo_user_infos
  SET last_visit = NOW(),
      lastmodified = lastmodified
  WHERE user_id = 1

Die Spalte last_visit existierte nicht. Ein Blick ins Nginx-Error-Log zeigte, dass der Fehler schon während des Upgrades auftrat:

ALTER TABLE `piwigo_user_infos`
  ADD COLUMN `last_visit` datetime default NULL,
  ADD COLUMN `last_visit_from_history` enum('true','false') NOT NULL default 'false'
;

Das ALTER TABLE war beim Upgrade aus irgendeinem Grund fehlgeschlagen. Die Datenbank-Migration ist abgesoffen.

Die Lösung

Die fehlenden Statements aus dem Upgrade-Script herausgesucht und von Hand auf die Datenbank losgelassen:

ALTER TABLE `piwigo_comments` CHANGE `date` `date` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_history` CHANGE `date` `date` date NOT NULL default '1970-01-01';
ALTER TABLE `piwigo_images` CHANGE `date_available` `date_available` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_old_permalinks` CHANGE `date_deleted` `date_deleted` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_rate` CHANGE `date` `date` date NOT NULL default '1970-01-01';
ALTER TABLE `piwigo_sessions` CHANGE `expiration` `expiration` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_upgrade` CHANGE `applied` `applied` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_user_infos` CHANGE `registration_date` `registration_date` datetime NOT NULL default '1970-01-01 00:00:00';
ALTER TABLE `piwigo_user_infos`
  ADD COLUMN `last_visit` datetime default NULL,
  ADD COLUMN `last_visit_from_history` enum('true','false') NOT NULL default 'false'
;

Danach lief alles wieder. Lektion: Nach einem Piwigo-Upgrade immer prüfen, ob die Datenbank-Migration vollständig durchgelaufen ist. Im Zweifel ins Error-Log schauen.

Siehe auch: Umzug auf FreeBSD/Nginx

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matrix und Riot als Ersatz für Jabber?

Ich teste im Moment matrix als Basis für die Kommunikation. Client ist dabei Riot auf Android und iOS und als Server probiere ich im moment Synapse aus. Alles unter der Domain: https://matrix.kernel-error.com

Beim Identiy Server bin ich einfach mal bei https://matrix.org geblieben! Alles ist noch sehr beta. Dafür tut es aber schon ganz ordentlich. Schreiben und Dateien verschicken funktioniert problemlos. Videocalls gehen so mäßig. Das Bild hängt halt immer mal wieder. Einfache Voicecalls klappten dafür richtig gut, sowohl zu zweit als auch in der Konferenz.

Etwas hakelig war das Einfügen von E-Mail Adresse und Rufnummer über den Andoid Client… Das war etwas verwirred. Hier ist der Workflow und die UI auf dem iOS besser. Insg. tut es aber….

Zuletzt habe ich nun den nginx als proxy for den matrix-synapse Server gesetzt. Dem vertraue ich an der Stelle einfach etwas mehr. Oh es läuft in einer FreeBSD 11 jail und dort auch recht Problemlos.

Sobald es mehr zu berichten gibt schreibe ich mehr! Wer es ebenfalls nutzt und mich anschreiben möchte: @kernel:matrix.kernel-error.com

So long…

Siehe auch: Eigenen Jabber-Server betreiben

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