IT-Blog von Sebastian van de Meer

Kategorie: Kernel-Error-Blog (Seite 21 von 45)

Persönlicher Tech-Blog von Sebastian van de Meer — Beiträge zu IT-Security, Netzwerken, FreeBSD, Linux, Elektronik und Maker-Projekten.

Postfix und DANE: „Server certificate not verified“ debuggen

Eine Mail kommt als unzustellbar zurück. Im Bounce steht Server certificate not verified, im Postfix-Log sieht es so aus:

smtp[1520]: Trusted TLS connection established to example.de[...]:25: TLSv1.2 with cipher ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384
smtp[1520]: 30E4E7461347: Server certificate not verified
smtp[1520]: 30E4E7461347: to=, dsn=4.7.5, status=deferred (Server certificate not verified)

Erst „Trusted TLS connection“, dann „Server certificate not verified“. Das klingt widersprüchlich, hat aber eine klare Ursache.

Ursache: DANE/TLSA-Prüfung fehlgeschlagen

Ohne DANE würde Postfix die Mail trotzdem zustellen, auch wenn das Zertifikat nicht verifizierbar ist. Aber wenn der Empfänger einen TLSA-Record im DNS veröffentlicht hat, prüft Postfix das Zertifikat gegen diesen Record. Stimmt der Hash nicht überein, verweigert Postfix die Zustellung. Das ist gewolltes Verhalten: Entweder der Empfänger hat seinen TLSA-Record nicht aktualisiert (z.B. nach einem Zertifikatstausch), oder jemand versucht sich dazwischen zu drängen.

Debugging mit posttls-finger

posttls-finger (Teil von Postfix) prüft den kompletten DANE-Ablauf für eine Domain:

posttls-finger -t30 -T180 -c -L verbose,summary example.de

In der Ausgabe steht am Ende entweder Verified TLS connection established (alles OK) oder Untrusted TLS connection established (TLSA-Prüfung fehlgeschlagen). Zusätzlich zeigt das Tool den TLSA-Record aus dem DNS und den Fingerprint des Zertifikats. Stimmen die beiden nicht überein, liegt das Problem beim Empfänger.

Was Postfix dann macht

Eine fehlgeschlagene DANE-Prüfung erzeugt einen temporären Fehler (4.7.5). Postfix behält die Mail in der Queue und versucht es über mehrere Tage erneut. Wenn der Empfänger seinen TLSA-Record in der Zwischenzeit korrigiert, geht die Mail durch. Passiert das nicht, kommt die Mail als Bounce zurück.

Das ist genau das richtige Verhalten. Lieber eine Mail verzögern als sie über eine möglicherweise kompromittierte Verbindung zuzustellen. Wer TLSA-Records manuell prüfen will, findet dazu eine Anleitung mit OpenSSL. Die Grundlagen zu DANE und Postfix stehen im Beitrag Postfix mit DANE und DNSSEC absichern. Fragen? Einfach melden.

Thunderbird Filelink und owncloud / nextcloud

Inzwischen hat ja fast jeder bei uns „schnelles“ Internet…. So lassen sich per E-Mail auch mal etwas größere Dateien verschicken. Dennoch sollte man so ab 5MB ein schlechtes Gefühl haben und sich ab 10MB Anhängen nicht mehr über abgewiesene E-Mails ärgern.

Das Problem mit großen Dateianhängen bei E-Mails ist ja nicht nur die Verstopfung der Leitungen… Mailserver arbeiten sich daran ab, der absendende und empfangende Client ebenfalls. Hängt dann noch ein Virenscanner dazwischen rechnet noch jemand. Dann liegt die Datei auf dem System des Absenders, in dessen Postfach, im Postfach dem Empfängers und natürlich noch auf dem System des Empfängers. Bei einem 500MB Anhang sind das schon mal 2GB für nix.

Inzwischen gibt es 1000 Möglichkeiten um große Dateien schnell und einfach auszutauschen. Selbst ohne seine Daten auf irgendeinen Server bei irgendeinem Anbieter zu legen. So zum Beispiel über owncloud….. Hochladen muss man die Datei ja in jedem Fall zu seinem Mailserver, warum also nicht lieber in die „Cloud“? Ok, es ist etwas aufwendig. Erst hochladen, dann teilen, dann den Link kopieren und in die E-Mail packen, usw. usw…

Für Anwender des Mailclients Thunderbird gibt es in diesem Zusammenhang eine noch schönere Lösung. Sie nennt sich filelink. Im Grunde nichts weiter als eine kleine Funktion, welche dem Anwender etwas Arbeit abnimmt!

Hängt der Anwender eine Datei an seine E-Mail an, welche einen einstellbaren Schwellwert überschreitet, schlägt Thunderbird diesem vor, den Anhang für den Anwender in einen dieser „Austauschservices“ zu laden. Stimmt der Anwender zu, schiebt Thunderbird die Datei hoch und verlinkt sie automatisch in den E-Mail Body. Dieses hält die E-Mai klein und der Empfänger kann selbst entscheiden, ob und wann er den „Anhang“ herunterladen möchte.

Aktuell bringt Thunderbird aus dem Karton leider nur die Verknüpfung zu den bekannten großen Anbietern wie z.B.: dopbox mit. Dort möchte man ja nicht unbedingt seine Daten ablegen. Für owncloud habe ich vor kurzem eine gut funktionierendes Thunderbird Plugin gefunden:

https://github.com/guillaumev/owncloud_for_filelink

Einfach herunterladen, installieren, zwei drei Kleinigkeiten in der eigenen Cloud einstellen und glücklich sein. Mit zwei/drei erklärenden Sätzen in der E-Mail versteht es zudem fast jeder Empfänger. Noch Fragen?

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FreeBSD: CD/DVD-Brenner funktioniert nicht als normaler Benutzer

Brennprogramme wie xfburn melden unter FreeBSD gerne, dass kein Laufwerk gefunden wurde oder die Berechtigungen nicht stimmen. Als root funktioniert es, als normaler Benutzer nicht. Das Problem sind nicht die Berechtigungen auf /dev/cd0, sondern auf dem zugehörigen SCSI-Passthrough-Device.

atapicam laden

Brennprogramme greifen über das CAM-Subsystem (Common Access Method) auf den Brenner zu. Dafür muss das Modul atapicam geladen sein. In der /boot/loader.conf:

atapicam_load="YES"
hw.ata.atapi_dma="1"

Die erste Zeile macht den ATA-Brenner als SCSI-Gerät sichtbar, die zweite aktiviert DMA für ATA-Geräte.

Das pass-Device finden

Mit camcontrol sieht man welches pass-Device zum Brenner gehört:

camcontrol devlist
# Ausgabe:
#            at scbus0 target 0 lun 0 (ada0,pass0)
#    at scbus1 target 0 lun 0 (cd0,pass1)

Der Brenner ist cd0 mit dem Passthrough-Device pass1. Ein Blick auf die Berechtigungen zeigt das Problem:

ls -la /dev/cd0
# crw-rw-rw-  1 root  operator  ... /dev/cd0

ls -la /dev/pass1
# crw-------  1 root  operator  ... /dev/pass1

/dev/cd0 ist für alle lesbar und schreibbar, aber /dev/pass1 ist nur für root zugänglich. Die Brennsoftware braucht aber genau dieses Device.

Berechtigungen dauerhaft setzen

Zum Testen reicht ein chmod 0666 /dev/pass1. Damit die Berechtigungen nach einem Neustart erhalten bleiben, den Eintrag in /etc/devfs.conf hinterlegen:

# /etc/devfs.conf
perm    /dev/cd0        0666
perm    /dev/pass1      0666

Die Device-Nummer von pass kann sich ändern, wenn USB-Geräte dazukommen oder die Boot-Reihenfolge wechselt. Im Zweifelsfall vorher mit camcontrol devlist prüfen.

Siehe auch: FreeBSD auf dem Desktop

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DNSSEC, DANE und TLSA mit Postfix: Hintergründe und aktuelle Probleme

Seit ein paar Tagen scheint das Thema DNSSEC, DANE und TLSA im Zusammenhang mit Postfix im Internet besonders aktiv zu sein. Ich bekomme täglich Anfragen dazu und einige scheinen zu testen — E-Mails mit Random-Empfängern an meine Domains. Gegen Tests habe ich nichts, aber grob abgesprochen wäre schön, mein Monitoring wird sonst immer so wuschig.

Kurz zusammengefasst:

  1. Basis von allem ist DNSSEC.
  2. TLSA-Records sind DANE.
  3. Postfix kann TLSA-Records auswerten, ohne selbst welche für sein System zu haben.

Weiterführend:

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Mal wieder auffällig viele Brute-Force SSH Angriffe….

Seit gestern fällt es irgendwie auf… Da rattert wieder etwas über die Systeme.

Probiert werden die User:

– root
– admin
– mail
– Alphanetworks
– MANAGER
– test
– Factory
– vodafone
– telecomadmin
– draytek
– super
– FIELD
– ADVMAIL
– WP
– HELLO
– citel
– SPOOLMAN
– comcast
– wlseuser
– OPERATOR
– PCUSER
– MGR
– patrol
– netadmin
– anonymous
– craft
– websecadm
– netman
– MD110
– supervisor
– tiger
– manuf
– PBX
– NETWORK
– MDaemon
– readonly
– davox
– scout
– blank
– coress
– usw. usw. usw…..

Spannenderweise mit immer neuen Adressen aus verschiedenen großen Netzen. Im groben lässt es sich „eindampfen“ auf:

– 117.253.0.0/16
– 109.161.236.0/22
– 189.51.16.0/20

Hier und da noch etwas verteiltes… Indien, Brasilien, Italien, wenn man dem WHOIS trauen kann. Was da wieder los ist? Dann wird wohl bald wieder mehr Spam kommen, hm?

Ich wünsche in jedem Fall ein paar klebrige Finger!

Jan 11 11:42:53 ssh-honeypot sshd[21822]: Invalid user MANAGER from 182.74.23.34
Jan 11 11:42:53 ssh-honeypot sshd[21822]: input_userauth_request: invalid user MANAGER [preauth]
Jan 11 11:42:56 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2
Jan 11 11:42:58 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2
Jan 11 11:43:01 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2
Jan 11 11:43:03 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2
Jan 11 11:43:05 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2
Jan 11 11:43:08 ssh-honeypot sshd[21822]: Failed password for invalid user MANAGER from 182.74.23.34 port 2657 ssh2

Siehe auch: SSH-Server absichern mit MFA

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Abwasserrohr

Mal etwas ganz anderes…. Keine Ahnung was ihr so zwischen den Feiertagen macht, ich repariere kaputte Abwasserrohre. Mit Vorliebe hinter der Dusche!

Nein, Scherz! Zumindest zum Teil… Irgendwas machte seit kurzem hinter der Dusche meiner Kinder „Probleme“. Irgendwo in der Wand war etwas undicht. Zwischen den Feiertagen hatte ich Zeit, so zumindest die Einschätzung meiner Frau.

Also habe ich alles auf gestemmt und ganz zuletzt das Problem gefunden. Das Abwasserrohr vom Waschbecken war dort undicht. Getauscht und jetzt muss ich wohl eine neue Dusche bauen, TOP.

Es will nicht zufällig jemand helfen?

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Postfix: TLS-Protokoll und Cipher-Infos im E-Mail-Header anzeigen​

Als kleiner Postfix Tipp am Rande…. Wenn man gerade mit seinen TLS Einstellungen „herumspielt“, kann es helfen die groben Informationen für jede E-Mail nicht immer aus dem Logfile sammeln zu müssen.

Postfix bietet die schnelle Möglichkeit, genau diese Informationen einfach mit in den Mail Header zu packen.

Folgende Konfigurationserweiterung ist dafür nötig:

/etc/postfix/main.cf:
smtpd_tls_received_header = yes

Ab diesem Moment finden sich Informationen wie die unten stehende in eingehenden E-Mails.

So long….

Received: from mx01.domain.de (mx01.domain.de [1.2.3.4])
    (using TLSv1.2 with cipher DHE-RSA-AES256-GCM-SHA384 (256/256 bits))
    (No client certificate requested)
    by smtp.kernel-error.de (Postfix) with ESMTPS id 245478112D9
    for <kernel-error@kernel-error.com>; Wed, 17 Dec 2014 05:15:10 +0100 (CET)

Siehe auch: Client-Initiated Renegotiation deaktivieren

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Postfix: EECDH mit 2048-Bit DH und spezifischen Kurven konfigurieren​

Kex exchange basierend auf EECDH (diese elliptischen Kurven nach DH Diffie-Hellmann), sollte ja inzwischen ein alter Hut sein. Ich gehe also mal von einer aktivieten und funktionsfähigen Konfiguration aus (irgendwo habe ich das wohl auch schon mal beschrieben).

Im Standard läuft dieses nun bei 1024bit also EECDH mit ca. 128bit (smtpd_tls_eecdh_grade=strong). Möchte man alles auf 2048bit EECDH mit ca. 192bit aufbohren… Was ca. die doppelte „Sicherheit“ zu EECDH mit 128bit bedeutet, dann ist folgendes zu erledigen.

Zuerst benötigen für eine große prime group:

$ cd /etc/postfix
$ openssl dhparam -out dh_2048.tmp 2048 && mv dh_2048.tmp dh_2048.pem
$ chmod 644 dh_2048.pem

Dann Postifix mitteilen, dass er sie bitte nutzten soll (ist kein Typo, gehört zur Option „smtpd_tls_dh1024_param_file„). 

/etc/postfix/main.cf:
    smtpd_tls_dh1024_param_file = /etc/postfix/dh2048.pem
    smtpd_tls_dh512_param_file = /etc/postfix/dh512.pem

Nun wechselt smtpd_tls_eecdh_grade von strong zu ultra und ich setzte noch die zu verwendende „Kurve“ fest.

/etc/postfix/main.cf:
    smtpd_tls_eecdh_grade = ultra
    tls_eecdh_strong_curve = prime256v1
    tls_eecdh_ultra_curve = secp384r1

Diese Aktion könne nicht ganz Schmerzfrei sein. Für privat und mein Testsystem sicher zu verantworten. Manche MSA (Mail SUbmission Agent) könnten damit Probleme bekommen. Hat also jemand ein Problem mit E-Mail zu senden, bitte melden.

So long….

Siehe auch: Perfect Forward Secrecy

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TLS_FALLBACK_SCSV Debian 7 Wheezy OpenSSL 1.0.1e to 1.0.1j Upgrade

Veraltet: Debian 7 (Wheezy) hat seit 2018 keinerlei Support mehr. TLS_FALLBACK_SCSV ist seit Jahren in allen aktuellen OpenSSL-Versionen enthalten und muss nicht mehr manuell kompiliert werden.

Wer bei seinem Debian TLS_FALLBACK_SCSV im Apache nutzen möchte, muss im Grunde nur auf eine OpenSSL Version >=1.0.1j wechseln.

Einen direkten Backport gibt es dafür leider nicht, also selbst übersetzten. Dazu nutzt man einfachsten direkt den „Debian-Weg“.

Vorbereiten fürs Kompilieren:

$ cd /usr/src
$ apt-get install build-essential fakeroot
$ apt-get build-dep openssl

Herunterladen der aktuellen Version:

$ wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/o/openssl/openssl_1.0.1j-1.dsc
$ wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/o/openssl/openssl_1.0.1j.orig.tar.gz
$ wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/o/openssl/openssl_1.0.1j-1.debian.tar.xz

Auspacken des Archives und mit den Patchen „verknüpfen“:

$ dpkg-source -x openssl_1.0.1j-1.dsc

Ins neue Verzeichnis wechseln:

$ cd openssl-1.0.1j

Kompilieren und deb Pakete erstellen:

$ dpkg-buildpackage -us -uc -rfakeroot

Die neuen Pakete installieren:

$ cd ..
$ dpkg -i libssl1.0.0_1.0.1j-1_amd64.deb libssl1.0.0-dbg_1.0.1j-1_amd64.deb libssl-dev_1.0.1j-1_amd64.deb libssl-doc_1.0.1j-1_all.deb openssl_1.0.1j-1_amd64.deb

Kontrolle der Version:

$ openssl version
OpenSSL 1.0.1j 15 Oct 2014

ACHTUNG… Ab diesem Moment ist man natürlich selbst dafür verantwortlich Pachte zu installieren.

So long…..


Selbstverständlich profitieren damit alle Anwendungen, die auf OpenSSL aufbauen, so auch Postfix, Dovecot usw:

$ openssl s_client -connect smtp.kernel-error.de:465 -fallback_scsv -no_tls1_2
CONNECTED(00000003)
140410198378152:error:1407743E:SSL routines:SSL23_GET_SERVER_HELLO:tlsv1 alert inappropriate fallback:s23_clnt.c:770:
---
no peer certificate available
---
No client certificate CA names sent
---
SSL handshake has read 7 bytes and written 215 bytes
---
New, (NONE), Cipher is (NONE)
Secure Renegotiation IS NOT supported
Compression: NONE
Expansion: NONE
---

U-P-D-A-T-E

Denkt an die Updates.

$ openssl version
OpenSSL 1.0.1k 8 Jan 2015

Sabayon Linux – equo / Entropy Geschwindigkeit erhöhen

Veraltet: Sabayon Linux wurde 2020 eingestellt. Der Nachfolger Funtoo existiert noch, Gentoo ist die aktivere Alternative.

Die im Standard voreingestellten Optionen vom Entropy sind bei Sabayon nicht ganz optimal, zumindest wenn man hinter einem normalen Internetanschluss sitzt.

Um nun die Downloadgeschwindigkeit etwas zu erhöhen gibt es ein paar Dinge, die man tun kann.

Als erstes sollte man, den für seinen Standort, besten Spiegelserver herausfinden. Dieses erledigt folgender Aufruf:

$ sudo equo repo mirrorsort sabayon-weekly

Voreingestellt für den gleichzeitigen Download sollte 3 sein. Ab einem normalen A-DSL Anschluss darf man diese Zahl gerne auf 10 ändern.

$ sudo vi /etc/entropy/client.conf
multifetch = 10

Oft ist der eigentliche Unterschied zwischen zwei Paketen, bei einem Upgrade, eher gering. Daher macht es Sinn sich auch nur diesen Unterschied herunter zu laden:

$ sudo vi /etc/entropy/client.conf
packages-delta = enable

So, viel Spaß!

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