Das war 1999!!!!! Die SUN Jungs hatten echt ein Problem ihr Know Wow unter die Leute zu bringen, oder? Schlimmer noch, ich kenne genau dieses Problem 🙁 Die haben sich tatsächlich vor 13 Jahren schon einen Kopf über „Cloud und SAAS“ gemacht. Irgendwann muss mir mal einer erklähren wie man so gute Ideen unter die Leute bekommt! Dann werde ich reich .o0(glaube ich zumindest).
Wie so oft führen viele Wege nach Rom. Damit Ejabberd auf der IPv4 und den IPv6 Adressen gleichzeitig lauscht hat sich für mich folgender als gut erwiesen:
In der Konfigurationsdatei: /etc/ejabberd/ejabberd.cfg
Im Abschnitt Listening Ports einfach in die Portkonfiguration inet4 sowie inet6 aufnehmen:
Ich betreibe nun schon seit…. Oha…. Seit langem 🙂 einen eigenen Jabber-Server.
Jetzt ist das Teil alles andere als ein großes System mit mehreren tausend Usern. Er wird genutzt von der Familie, ein paar Freunden und Bekannten. Mehr sollte und soll es auch nie werden. Vor knapp zwei Jahren habe ich auf Openfire gesetzt. Openfire bietet eine recht ausgereifte klickibunti Oberfläche. Leider kamen in der letzten Zeit immer mal wieder nervige Bugs hinzu.
Zum einen ist kein Paket für meine Umgebung dabei. Also muss ich das Ding immer von Hand reinwursten. Dann hat es mich einiges an Überzeugungsarbeit gekostet das Openfire nicht als root laufen will, wer will schon Software als root ausführen? Dann waren da noch ein paar Bugs bezüglich SSL in der Server zu Server Kommunikation und diesen nervigen Dialback errors….. Nun scheint die aktuelle Version: 3.7.1 sowie auch das nightly build 2011-12-21 ein Problem mit IPv6 und DNS zu haben. So genau bin ich auch jetzt nicht dahinter gekommen.
Wie auch immer! Das Kraken – IM Gateway scheint leicht eingeschlafen zu sein, Openfire selbst ist in seiner Weiterentwicklung auch etwas seltsam. Vielleicht hat das Projekt geforkt und ich habe es verpasst? Ist ja auch schon vorgekommen, zuletzt verpasste ich StarOffice zu OpenOffice (peinlich peinlich). Da mir nun drei mal ein Bug bei Openfire so vor das Scheinbein getreten hat, dass keine nutzbare Funktion von Jabber übergeblieben ist (zumindest so wie ich sie mir vorstellen, also mit IPv6 und Verschlüsselung. Habe ich mich dazu entschieden zu Ejabberd zu wechseln.
Ejabberd hat fertige Pakete für meine Umgebung im Repository. Somit kann ich auch auf einfache Sicherheitsupdates hoffen. Transporter für ICQ / MSN… sind selbstverständlich überhaupt kein Problem und da Facebook (Familie ihr wisst schon….) direkt per Jabber erreichbar ist, ist alles gut 🙂
Meine paar Konten habe ich recht schnell aus Openfire und in Ejabberd bekommen. Nun läuft mein Messanger also über Ejabberd.
2012.05.03 13:40:26 org.jivesoftware.openfire.session.LocalOutgoingServerSession - Error authenticating domain with remote server: domain.org
java.lang.NumberFormatException: For input string: "4860:4860::8888"
at java.lang.NumberFormatException.forInputString(NumberFormatException.java:48)
at java.lang.Integer.parseInt(Integer.java:458)
at java.lang.Integer.parseInt(Integer.java:499)
at com.sun.jndi.dns.DnsClient.<init>(DnsClient.java:105)
at com.sun.jndi.dns.Resolver.<init>(Resolver.java:44)
at com.sun.jndi.dns.DnsContext.getResolver(DnsContext.java:553)
at com.sun.jndi.dns.DnsContext.c_getAttributes(DnsContext.java:413)
at com.sun.jndi.toolkit.ctx.ComponentDirContext.p_getAttributes(ComponentDirContext.java:213)
at com.sun.jndi.toolkit.ctx.PartialCompositeDirContext.getAttributes(PartialCompositeDirContext.java:121)
at com.sun.jndi.toolkit.ctx.PartialCompositeDirContext.getAttributes(PartialCompositeDirContext.java:109)
at javax.naming.directory.InitialDirContext.getAttributes(InitialDirContext.java:123)
at org.jivesoftware.openfire.net.DNSUtil.srvLookup(DNSUtil.java:199)
at org.jivesoftware.openfire.net.DNSUtil.resolveXMPPDomain(DNSUtil.java:131)
at org.jivesoftware.openfire.session.LocalOutgoingServerSession.createOutgoingSession(LocalOutgoingServerSession.java:269)
at org.jivesoftware.openfire.session.LocalOutgoingServerSession.authenticateDomain(LocalOutgoingServerSession.java:167)
at org.jivesoftware.openfire.server.OutgoingSessionPromise$PacketsProcessor.sendPacket(OutgoingSessionPromise.java:261)
at org.jivesoftware.openfire.server.OutgoingSessionPromise$PacketsProcessor.run(OutgoingSessionPromise.java:238)
at java.util.concurrent.ThreadPoolExecutor$Worker.runTask(ThreadPoolExecutor.java:886)
at java.util.concurrent.ThreadPoolExecutor$Worker.run(ThreadPoolExecutor.java:908)
at java.lang.Thread.run(Thread.java:662)
Ich nutze Evolution als E-Mail Client. In den Zertifikatseinstellungen habe ich unter Zertifizierungsstellen auch eine ganze Latte von CAs. Ich kann auch welche hinzufügen und entfernen alles kein Problem.
Will ich aber deren Einstellung bearbeiten, sprich für welche Dinge ich dieser CA vertrauen möchte bleiben diese Einstellungen nur immer für die aktuelle Sitzung gespeichert. Schließe und Starte ich Evolution wieder sind die Einstellungen alles wieder weg 🙁 Das ist doof!
Wer sucht, der findet einen Workaround……..
Das Problem ist wohl dass Evolution aus irgendwelchen Gründen die cert9.db / key4.db unter ~/.pki/nssdb nicht updatet.
So kann ich mir anschauen was bei mir eingetragen ist:
$ certutil -L -d sql:/home/kernel/.pki/nssdb/
Certificate Nickname Trust Attributes
SSL,S/MIME,JAR/XPI
StartCom Ltd. ID von Sebastian Van De Meer u,u,u
StartCom Class 2 Primary Intermediate Client CA - StartCom Ltd. ,,
CA Cert Signing Authority - Root CA ,,
CAcert Class 3 Root - Root CA ,,
StartCom Class 1 Primary Intermediate Client CA - StartCom Ltd. ,,
StartCom Certification Authority - StartCom Ltd. ,,
StartCom Ltd. ,,
StartCom Certification Authority ,,
......
Und so verpasse ich den einzelnen Zertifikaten die passenden „Verwendungsmöglichkeiten“:
Wir haben an diesem Wochenende die Wahlkampfplakate der Piratenpatei in Hattingen, Sprockhövel, Blankenstein sowie Haßlinghausen zu zweit aufgehangen.
Man man man….. Schönen Platz aussuchen, raus aus dem Auto, Leiter aufbauen, Plakate vorbereiten, aufhängen, Leiter einpacken, wieder ins Auto…. Inzwischen sind alle verfügbaren aufgehaben aber es kommen wohl bald welche nach, hoffe ich zumindest. Denn Hattingen sowie Sprockhövel können noch ein paar gebrauchen 🙂
Ich bin ein großer Freund von Konsolen. Aufgaben lassen sich hier meist viele schneller und einfacher erledigen als mit jeder GUI. Seit einiger Zeit nutze ich nun goosh.org als, sagen wir mal Google-Frontend 🙂 Schaut es euch einfach mal an!
Inzwischen bin ich richtig genervt. Die Menge an Funknetzwerken welche inzwischen durch meine Bude strahlen bringt mein Teewasser ganz ohne zutun zum Kochen. Die Marketingfutzies der großen Internetanbieter haben ganze Arbeit geleistet. Jeder glaubt nun es sei überhaupt kein Problem ein eigenes Funknetzwerk aufzubauen. Sicher auf Knopfdurck, sofern man nicht gerade eine Vodafonebox hat (ich lach mich schlapp). Zu allem Überfluss bricht nun hin und wieder meine Verbindung zusammen *strampel*.
Also habe ich nun mal nen kleinen Zettel geschrieben und an die Nachbarschaft verteilt. Ok ok… Es wird nichts weiter bringen, versucht habe ich es aber 😛
Ich nenne schon seit einigen Jahren einen Creative ZEN Mozaic mein Eigen. Diesen konnte ich damals gegen einen Creative Muvo v100 eintauschen, welcher seither eine Telefonanlage mit Warteschleifenmusik füttert. Ja, der Muvo war schon ein feines Gerät… Der ZEN Mozaic hat mehr Platz und mehr Möglichkeiten. Für meine Zwecke ein schönes Gerät. Leider lässt sich dieser nur per MTP (http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Transfer_Protocol) mit Daten befruchten. Unter Windows natürlich kein Problem, Linux Syteme bringen selbst Fuse Treiber mit usw. usw… Solaris selbst bringt hier erstmal nichts mit.
Jetzt möchte ich natürlich meine Podcast Sendungen und vor allem meine Musik auf den Creative ZEN Mozaic packen. Google hat mir gMTP (http://gmtp.sourceforge.net/) empfholen.
Es installiert sich //fast// von alleine und es funktioniert überraschend gut. Die beste Lösung die ich besher gefunden habe.
$ pkgadd -d gmtp-1.3.1-i386.pkg
The following packages are available:
1 gmtp gMTP - A Simple MP3 Player Client for Solaris
(i386) 1.3.0
Select package(s) you wish to process (or 'all' to process
all packages). (default: all) [?,??,q]:
Es fehlen noch ein paar Abhängigkeiten. Diese installiere ich schnell mit:
$ pkg install medialib libid3tag id3lib
Ich habe natürlich vorher das SFE eingebunden!
Libmtp fand sich leider nicht als Paket. Daher musste ich es schnell selbst kompilieren.
Man man man… Jetzt habe ich mich doch tatsächlich 1 Stunde lang in etwas sehr sinnlosem verrannt. *kopfschüttel*
Da will ich mal eben ein Bild mittels xsane von einem USB-Scanner einlesen. Da findet xsane auf dem Solaris 11 System den Scanner nicht. Genau so verhält es sich mit einer USB Digitalkamera….. Ich habe ja überall nachgeschaut, nur wohl ohne Verstand!
Die Lösung war natürlich recht simpel. Einfach mal das Paket: libusbugen installieren. *Narf*