Man man man… Da bittet ein Kollege um ein Zertifikat, ich schraube das schnell zusammen und schiebe es im als .PEM – Base64-kodiertes Zertifikat, umschlossen von „—–BEGIN CERTIFICATE—–“ und „—–END CERTIFICATE—–“ zu.
Nun versucht dieser das Zertifikat auf seinem Windows Server zu importieren. Klappt aber so einfach nicht. Microsoft hätte nämlich gerne das Zertifikat als .PFX (.P12 – PKCS#12, kann öffentliche Zertifikate und private Schlüssel (Kennwort-geschützt) enthalten.) Macht ja auch Sinn wenn es eh in einer Zertifikatsverwaltung liegt und dass ganze Kennwortgeschützt ist. So ist es etwas sicherer, wenn die Datei mal jemanden in die Hände fällt, der es nicht haben soll!
Wie also nun aus PEM ein PFX machen? Openssl hilft:
telefon.de.key sowie telefon.de.crt sollten wir beim einfachen erstellen des Zertifikates per Openssl ja bereits haben. CACert.crt ist einfach der Zertifikat der CA, mit welchem unsere CSR unterschrieben wurde. Noch Fragen?
Vor einiger Zeit ist mir ein Buch mit dem Titel: „Kabelsalat: Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte“ empfohlen worden. Die Zeit ein Buch zu lesen habe ich leider im Moment weniger. Die Beschreibung klang aber so spannend, dass ich mir das Buch besorgte. Bestellt und geliefert ist so ein Buch ja schnell.
Inzwischen habe ich es auch gelesen. Das Buch ist –nicht schlecht-. Das Thema des Buches, die Beschreibung der Reise und vor allem die besuchten Orte sind sehr einmalig und nett beschrieben. Alles ist dabei nicht so technisch, dass man es nicht verstehen würde. Ich glaube selbst meine Mutter könnte es ohne Probleme lesen und verstehen. Nur ist es eines dieser Bücher das man nur lesen kann, wenn man sich dafür interessiert. Das Buch ist also nicht schlecht, für jemanden der sich aber für das Thema und die groben Zusammenhänge des Internets interessiert, der sollte dieses Buch unbedingt lesen! Ach ja, ISBN: 3813503887
Möchte man bei seinem Citrix Xen Server bestimmte Kernelmodule automatisch beim Booten laden, hilft folgendes.
Einfach unter /etc/sysconfig/modules/ ein passendes Konfigurationsfile für das Module anlegen und es ausführbar machen. Ich habe hier ein Beispiel für die IPMI Module:
Damit IPv4 im Ethernet funktioniert braucht man das ARP (Address Resolution Protocol) als Unterbau. Denn sonst würden die IPv4 Pakete ja ihren Weg nicht zur richtigen Netzwerkkarte finden. ARP und IPv4 sind dabei völlig unabhängige Protokolle, sie arbeiten nur seit Jahrzenhten Hand in Hand. Das vergessen viele schnell 🙂
Möchte man also nun herausfinden welche MAC Adresse das System (im gleichen Ethernet-Netzwerk) hat, mit welchem man sich gerade unterhält… Ja, dann bemüht man das ARP.
Unter Linux:
$ arp
Address HWtype HWaddress Flags Mask Iface
errorgrab.kernel-error. ether 00:ff:c9:05:01:c7 C enp2s0
wurstsuppe.kernel-error. ether 50:ff:5d:85:73:48 C enp2s0
Unter Openindiana/Solaris 11:
$ arp -a
Net to Media Table: IPv4
Device IP Address Mask Flags Phys Addr
------ -------------------- --------------- -------- ---------------
rge0 router.kernel-error 255.255.255.255 00:ff:42:72:2b:a6
rge0 192.168.1.31 255.255.255.255 00:ff:b0:ae:0b:eb
rge0 sebastian-solaris.kernel-error 255.255.255.255 SPLA 80:ff:73:4a:38:c7
rge0 all-routers.mcast.net 255.255.255.255 S 01:ff:5e:00:00:02
Bei IPv6 schaut es nun etwas anders aus. Man könnte sagen, hier wurde ARP direkt mit in IPv6 integriert. Es findet sich im Neighbor Discovery wieder. Möchte man hier seine „Nachbarn“ sehen klappt es so:
Unter Linux:
$ ip -6 neigh show
fe80::1 dev enp2s0 lladdr 50:ff:5d:85:73:48 router STALE
fe80::2ff:c9ff:fe05:1c7 dev enp2s0 lladdr 00:ff:c9:05:01:c7 router REACHABLE
Unter Openindiana/Solaris 11:
$ netstat -pf inet6
Net to Media Table: IPv6
If Physical Address Type State Destination/Mask
----- ----------------- ------- ------------ ---------------------------
rge0 33:33:ff:00:00:01 other REACHABLE ff02::1:ff00:1
rge0 00:ff:42:72:2b:a6 dynamic REACHABLE router.kernel-error
rge0 33:33:00:00:00:01 other REACHABLE ff02::1
rge0 33:33:00:01:00:02 other REACHABLE ff02::1:2
rge0 33:33:ff:00:00:06 other REACHABLE ff02::1:ff00:6
rge0 33:33:ff:10:98:82 other REACHABLE ff02::1:ff10:9882
rge0 33:33:ff:ad:7a:dd other REACHABLE ff02::1:ffad:7add
rge0 33:33:ff:00:00:11 other REACHABLE ff02::1:ff00:11
rge0 33:33:00:00:00:16 other REACHABLE ff02::16
rge0 46:ff:91:30:98:3d dynamic REACHABLE 2001:7d8:8001:0:ffff:bdb9:6810:9882
rge0 80:ff:73:4a:38:c7 local REACHABLE sebastian-solaris.kernel-error
rge0 80:ff:73:4a:38:c7 local REACHABLE fe80::ffff:73ff:fe4a:38c7
rge0 00:ff:42:72:2b:a6 dynamic REACHABLE fe80::fff:42ff:fe72:2ba6
rge0 33:33:ff:4a:38:c7 other REACHABLE ff02::1:ff4a:38c7
Früher war es mit dem ARP „einfacher“. Zumindest musste man sich nur einen Befehl merken und dann halt die für das jeweilige Betriebsystem nötigen Schalter herausfinden. Mit IPv6 ist es nun mit in die jeweiligen IP-Tools gewandert. Ich halte es für sauberer auch wenn man sich nun nicht mehr mit den Befehlt „arp“ behelfen kann.
BSD und ihre Ableger nutzen „ndp„. Bei Linux verschwindet alles in den iproute2-Tools mit dem Befehl: „ip“ (ifconfig, route, usw. usw…. alles im Tool ip) Microsoft wirft alles in „netsh„. Unixbasierendes hält sich ans gute alte „netstat„.
Es ändert sich im Laufe der Zeit ja mal immer wieder etwas. So auch der Weg mit Netzwerkkarten umzugehen unter Solaris 🙂 Wer also gerade versucht die MAC Adresse seiner lokalen Netzwerkkarte / NIC herauszufinden, dem wird folgender Command helfen:
Hin und wieder bleibt beim Herunterfahren eine VM irgendwie hängen. Dann hat man über das XenCenter keine Möglichkeit mehr diese VM zum Leben zu erwecken. Damit man nun nicht den kompletten VM-Host dom0 neustarten muss, kann man erst folgenden Weg probieren.
Als erstes kann man einen force shutdown der vm probieren:
$ xe vm-shutdown –force vm=“VM-NAME“
Wenn es nicht hilft, kann man versuchen die “wartenden” pending Prozesse am XenServer zu killen:
$ xe task-list
Dann die Prozesse abbrechen welche den Shutdown zu verhindern scheinen:
$ xe task-cancel uuid=“TASK-UUID“
Bringt das alles nichts kann man als letztes noch folgendes probieren:
$ xe-toolstack-restart
Nun kann man noch einmal einen force shutdown probieren. Klappt es auch nicht, muss man wohl doch den VM-Host durchstarten!
Benutzer sind, wie der Name schon treffend beschreibt, Menschen welche etwas benutzen. Dieses bedeutet nicht dass sie es verstehen oder gar „montieren“ können. Sie möchten es einfach nur benutzen und dieses sollen sie auch.
Betreibt man einen Mailserver und verteilt Postfächer an seine Benutzer, kommt man extrem schnell an den Punkt dass die Benutzer ihre Postfächer nutzen wollen 😛 Sie möchten ihr neues Postfach in ihren E-Mail Client (wir sagen MUA) einbinden. Nur wie?!?
Ja klar nun kann man bebilderte Anleitungen oder besser noch Anleitungsvideos anfertigen und diese seinen Benutzer zugänglich machen. Sehr oft muss denn noch am Ende jemand das Postfach einbinden oder es wird nach einer Fehlerdiagnose festgestellt dass der Benutzer keine E-Mails versenden kann, weil er sich nicht am Postausgangsserver anmeldet. Einfacher wäre es doch, wenn sich der MUA selbst konfigurieren würde, oder? ADS Mitglieder welche von einem Exchangeserver bedient werden, kennen die Luxusversion… Kunden der großen Freemailer wie GMX, Google, Yahoo usw. kennen es ebenso. Diese geben in ihrem MUA nämlich maximal 3 Dinge an. Ihren Namen, E-Mail Adresse und das Kennwort. Also alles Dinge die ein normaler Benutzer angeben können sollte.
Wie läuft diese automatische Konfiguration nun bei Microsoft Outlook ab? Nun, da es eine ganze Latte an Möglichkeiten gibt Outlook die Konfiguration unter zu schieben, fragt Outlook diese ganz brav der Reihe nach ab. Bekommt er von einer der Stellen eine Konfiguration probiert Outlook diese aus. Klappt alles, ist die Einrichtung fertig, klappt etwas nicht, geht es in der Liste weiter. Ich fasse mal kurz zusammen:
1 – Ist der Computer Mitglied einer Domäne, wird die E-Mail Adresse vom Active Directory abgerufen.
2 – Der DNS Name des Exchangeservers wird abgerufen.
3 – SCP (Service Connection Point) Suche und Suche nach dem passenden AutoConfig Servers. Dann mit diesen Daten eine Verbindung herstellen. Fertig….
4 – Klappt dieses nicht, wird versucht im DNS einige Domainnamen aufzulösen und dort nach einer autodiscover.xml XML-Datei gesucht. Gesucht wird dabei hier: a. https://ads-domäne/autodiscover/autodiscover.xml b. https://autodiscover.example.org/autodiscover/autodiscover.xml c. http://autodiscover.ads-domäne/autodiscover.xml d. DNS SRV-RECORD: _autodiscover._tcp.ads-domäne/examle.org
5 – Klappt dieses auch nicht, wird versucht auf dem Rechner eine XML Datei zu finden.
6 – Klappt dieses wieder nicht, es aber ein Exchange Server (Punkt 2) gefunden wurde, wird der manuelle Konfigurations-Wizard für Exchangeserver aufgerufen.
7 – Wurde kein Exchange Server gefunden dann wir der einfache Konfigurations-Wizard aufgerufen.
Möchte man nun seinen Outlook Client automatisch alle nötigen Einstellungen für die Konfiguration seines Postfix / Dovecot-IMAP Servers finden lassen, klappt dieses wie folgt:
Wir haken einfach an punkt 4-b. ein. Wir sorgen also dafür dass es den Domainnamen autodiscover.example.org gibt oder halt ein passender SRV-RECORD vorhanden ist und dass dieser auf einen Webserver zeigt, welcher sich zuständig fühlt. Wenn wir nun noch dafür sorgen dass Outlook dort auch die XML-Datei autodiscover/autodiscover.xml abrufen kann sind wir schon ganz weit vorne 🙂
Zu beachten ist aber dass Outlook die Konfigurationsdatei nur dann abruft, wenn diese per https (SSL) zugänglich ist. Beim SRV-RECORD muss man wissen dass Outlook es als „Umleitung“ behandelt. Beim SRV-RECORD und bei allen anderen Umleitungen wird Outlook also ein kleines Fenster öffnen und den Benutzer fragen ob er wirklich dieser Umleitung zur Konfiguration folgen will oder nicht. Ist das SSL-Zertifikat für Outlook nicht gültig, wirft Outlook natürlich ebenfalls Meldungen raus.
Outlook wird geöffnet, der Wizard geht auf und Fragt was für ein Konto wir einrichten wollen. Dann würfelt der Benutzer seinen Namen, seine E-Mail Adresse (test@example.org) und sein Kennwort in den Wizard. Nun geht Outlook seine Testliste durch und sieht das es die Domain: autodiscover.example.org (japp hier greift Outlook immer auf den Domainteil der E-Mail Adresse zurück) gibt. Nun macht Outlook einen HTTP/HTTPS-POST an die Adresse https://autodiscover.example.org/autodiscover/autodiscover.xml in diesem Post übermittelt Outlook unter anderem die vom Benutzer eingegebene E-Mail Adresse (das wird uns später noch helfen!). Als HTTPS Antwort erwartet Outlook nun die autodiscover.xml mit der zu nutzenden Konfiguration.
Alles geil, oder? Na ja fast… Outlook wird nämlich als Anmeldename per Default den Teil der E-Mail Adresse vor dem @ nutzen. In diesem Fall also test. Müssen sich Benutzer mit der kompletten E-Mail Adresse anmelden, hat man nun ein Problem. Es gibt in der XML Beschreibung zwar die Möglichkeit einen <LoginName> zu setzten. Dieser wäre aber statisch. Sprich man kann hier nicht einfach eine Variable wie %e-mailadresse% einsetzten. Nun können wir uns denn noch den POST zunutze machen. Denn hier wird dem Webserver ja die E-Mailadresse (also der Benutzername) mitgeteilt. Ein php://input könnte also die Welt retten.
Jaaaa nun klingelt es schon bei einigen, richtig? Genau… Die Datei: autodiscover/autodiscover.xml ist in Wirklichkeit die Datei: autodiscover/autodiscover.xml.php. In der Konfiguration des VirtualHosts im Apache wird nur ein Alias gesetzt: Alias /autodiscover/autodiscover.xml /var/www/autodiscover/htdocs/autodiscover.php Damit unser Apache bei der Outlookfrage nach autodiscover.xml bei einem PHP-Script landet. Dieses fischt alle nötigen Informationen ab und bereitet sie entsprechend für Outlook auf.
Ich hoffe dieses kann dem einen oder anderen etwas helfen diesen AutoErmittlungsdienst zu verstehen. Bei Fragen, einfach eine E-Mail schicken 🙂
So nebenbei… Der Microsoft Lync 2013 Client sammelt über den A-RECORD autodiscover.example.org den Weg zum Exchangeserver ein. So kommt dieser auch an die Interne EWS-URL und die Externe EWS-URL.
Der Lync Client benötigt also für jede SMTP-Domäne zwei DNS RECORDS:
autodiscover IN CNAME exchangeserver.example.org.
_autodiscover._tcp IN SRV 0 0 443 exchangeserver.example.org.
Ich muss beim Thema Microsoft Lync aber die Hände heben. Ich kenne hier aber jemanden an den ich Anfragen weiterleiten könnte 🙂
Zertifikat angepasst und per SNI passen eingebunden. So alte Clients haben dann also Pech! 😀 Als kleine Tipp für die eigenen Tests, ein kleines Tool von Microsoft selbst:
https://testconnectivity.microsoft.com
Dort müsste der Exchange ActiveSync Autodiscover alle eure Wünsche erfüllen können!
Auf mehrfachen Wunsch, hier nun noch einmal die autodiscover.php als copy & paste Version:
<?
/*
Open Source Autodiscover implementation in PHP.
Version: 1.0
Tested with:
- Microsoft Exchange Remote Connectivity Analyzer (1.3)
- iOS 4.3.5
- Outlook 2010 (SP0)
- Android 2.3.3
Allows auto configuration of ActiveSync and Outlook (or any other MUA that has
autodiscover support).
Example Apache vhost configuration (SSL is required for Autodiscover):
<VirtualHost 1.2.3.4:443>
ServerName autodiscover.domain.com
ServerAdmin webmaster@domain.com
SSLEngine on
SSLCertificateFile /etc/apache/ssl/certs/apache.domain.com.crt
SSLCertificateKeyFile /etc/apache/ssl/private/apache.domain.com.key
# Force all requests to lowercase. Different MUAs, mobile devices etc
# request the Autodiscover URL in different cases.
RewriteEngine On
RewriteMap lc int:tolower
RewriteCond %{REQUEST_URI} [A-Z]
RewriteRule (.*) ${lc:$1} [R=301,L]
DocumentRoot /var/www/autodiscover/htdocs
<Directory />
Options +FollowSymLinks -Indexes
AllowOverride Options Indexes Limit FileInfo AuthConfig
</Directory>
Alias /autodiscover/autodiscover.xml /var/www/autodiscover/htdocs/autodiscover.php
ErrorLog /var/www/autodiscover/logs/error.log
CustomLog /var/www/autodiscover/logs/access.log combined
</VirtualHost>
------------------------------------------------------------------------------
Copyright (C) 2011 David Ramsden
This software is provided 'as-is', without any express or implied
warranty. In no event will the authors be held liable for any damages
arising from the use of this software.
Permission is granted to anyone to use this software for any purpose,
including commercial applications, and to alter it and redistribute it
freely, subject to the following restrictions:
1. The origin of this software must not be misrepresented; you must not
claim that you wrote the original software. If you use this software
in a product, an acknowledgment in the product documentation would be
appreciated but is not required.
2. Altered source versions must be plainly marked as such, and must not be
misrepresented as being the original software.
3. This notice may not be removed or altered from any source distribution.
David Ramsden david {at} 0wned {dot} it
------------------------------------------------------------------------------
*/
// For other supported protocols and more protocol settings, see:
// http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc511507.aspx
// Get contents of request made to Autodiscover.
$request = file_get_contents("php://input");
preg_match("/\<EMailAddress\>(.*?)\<\/EMailAddress\>/", $request, $email_address);
/*** Begin Configuration ***/
// ActiveSync URL.
$_CONFIG['MobileSync']['Url'] = "https://www.kernel-error.de/Microsoft-Server-ActiveSync";
// IMAP configuration settings.
$_CONFIG['IMAP']['Server'] = "imap.kernel-error.de";
$_CONFIG['IMAP']['Port'] = "993";
$_CONFIG['IMAP']['SSL'] = "on";
$_CONFIG['IMAP']['SPA'] = "off";
$_CONFIG['IMAP']['AuthRequired'] = "on";
$_CONFIG['IMAP']['LoginName'] = $email_address[1];
// SMTP configuration settings.
$_CONFIG['SMTP']['Server'] = "smtp.kernel-error.de";
$_CONFIG['SMTP']['Port'] = "465";
$_CONFIG['SMTP']['SSL'] = "on";
$_CONFIG['SMTP']['SPA'] = "off";
$_CONFIG['SMTP']['AuthRequired'] = "on";
$_CONFIG['SMTP']['LoginName'] = $email_address[1];
/*** End Configuration ***/
// XML document heading.
header("Content-Type: text/xml");
echo "<?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n";
// Get the schema from the request.
preg_match("/\<AcceptableResponseSchema\>(.*?)\<\/AcceptableResponseSchema\>/", $request, $schema);
// Determine the type of device requesting Autodiscover.
if (preg_match("/\/mobilesync\//", $schema[1]))
{
// Mobile device.
preg_match("/\<EMailAddress\>(.*?)\<\/EMailAddress\>/", $request, $email_address);
?>
<Autodiscover xmlns="http://schemas.microsoft.com/exchange/autodiscover/responseschema/2006">
<Response xmlns="<? echo $schema[1]; ?>">
<Culture>en:en</Culture>
<User>
<DisplayName><? echo $email_address[1]; ?></DisplayName>
<EMailAddress><? echo $email_address[1]; ?></EMailAddress>
</User>
<Action>
<Settings>
<Server>
<Type>MobileSync</Type>
<Url><? echo $_CONFIG['MobileSync']['Url']; ?></Url>
<Name><? echo $_CONFIG['MobileSync']['Url']; ?></Name>
</Server>
</Settings>
</Action>
</Response>
</Autodiscover>
<?
}
else if (preg_match("/\/outlook\//", $schema[1]))
{
// MUA (mail client).
?>
<Autodiscover xmlns="http://schemas.microsoft.com/exchange/autodiscover/responseschema/2006">
<Response xmlns="<? echo $schema[1]; ?>">
<Account>
<AccountType>email</AccountType>
<Action>settings</Action>
<?
// Loop through each configured protocol.
while(list($protocol, $settings) = each($_CONFIG))
{
// Skip ActiveSync protocol.
if ($protocol == "MobileSync") continue;
?>
<Protocol>
<Type><? echo $protocol; ?></Type>
<?
// Loop through each setting for this protocol.
while(list($setting, $value) = each($settings))
{
echo "\t\t\t\t\t\t\t<$setting>$value</$setting>\n";
}
?>
</Protocol>
<?
}
?>
</Account>
</Response>
</Autodiscover>
<?
}
else
{
// Unknown.
list($usec, $sec) = explode(' ', microtime());
?>
<Autodiscover xmlns="http://schemas.microsoft.com/exchange/autodiscover/responseschema/2006">
<Response>
<Error Time="<? echo date('H:i:s', $sec) . substr($usec, 0, strlen($usec) - 2); ?>" Id="2477272013">
<ErrorCode>600</ErrorCode>
<Message>Invalid Request</Message>
<DebugData />
</Error>
</Response>
</Autodiscover>
<?
}
?>
Benutzer sind, wie der Name schon treffend beschreibt, Menschen welche etwas benutzen. Dieses bedeutet nicht dass sie es verstehen oder gar „montieren“ können. Sie möchten es einfach nur benutzen und dieses sollen sie auch.
Betreibt man einen Mailserver und verteilt Postfächer an seine Benutzer, kommt man extrem schnell an den Punkt dass die Benutzer ihre Postfächer nutzen wollen 😛 Sie möchten ihr neues Postfach in ihren E-Mail Client (wir sagen MUA) einbinden. Nur wie?!?
Ja klar nun kann man bebilderte Anleitungen oder besser noch Anleitungsvideos anfertigen und diese seinen Benutzer zugänglich machen. Sehr oft muss denn noch am Ende jemand das Postfach einbinden oder es wird nach einer Fehlerdiagnose festgestellt dass der Benutzer keine E-Mails versenden kann, weil er sich nicht am Postausgangsserver anmeldet. Einfacher wäre es doch, wenn sich der MUA selbst konfigurieren würde, oder? ADS Mitglieder welche von einem Exchangeserver bedient werden, kennen die Luxusversion… Kunden der großen Freemailer wie GMX, Google, Yahoo usw. kennen es ebenso. Diese geben in ihrem MUA nämlich maximal 3 Dinge an. Ihren Namen, E-Mail Adresse und das Kennwort. Also alles Dinge die ein normaler Benutzer angeben können sollte.