Veraltet: Windows 8 und 8.1 sind seit Januar 2023 komplett ohne Support. Das hier beschriebene VirtualBox-Problem ist nur bei diesem spezifischen Upgrade-Pfad relevant.
Da versuche ich gerade mein Windows 8 auf Windows 8.1 in der VirtualBox zu heben, da springt mich unverhofft eine Meldung an. Ich könne Windows 8.1 nicht installieren da mein Prozessor CompareExchange128 nicht unterstützt.
CompareExchange 128? Das kommt mir im Zusammenhang mit C/C++ und dem Compiler irgendwie bekannt vor. Ich hatte da mal etwas mit einer Binary unter einem FreeBSD. Hing zusammen mit einer AMD64 CPU und noch irgendwas… Gott, warum kann ich mir so einen Mist nicht merken. Aber ich habe in meiner aktuellen Kiste eine Intel CPU. Wobei es wohl eher mit 64Bit als mit dem CPU Hersteller zu schaffen hat. Kann mich da bitte noch mal jemand schlau machen?
Öhm wie auch immer ich erinnere mich daran dass irgendeine recht kryptisch aussehender „Befehlssatz/Anweisung“ im Prozessor genutzt werden sollte. Das Programm auf dem FreeBSD war irgendwie sehr Hardwarenahe übersetzt worden……
Google brachte mich auf den richtigen Weg, nachdem ich es mit: FreeBSD Compareexchange 128 und AMD64 gefüttert hatte. Plöp: http://en.wikipedia.org/wiki/X86-64 und CMPXCHG16B instruction.
Meine CPU:
$ cat /proc/cpuinfo |grep "model name"|uniq model name : Intel(R) Core(TM) i5-3450 CPU @ 3.10GHz
Kann diese instruction aber und ich wüsste jetzt nicht das mein Bios oder Hostkernel es abschaltet (warum auch?). AAABBBER vielleicht muss man es für VirtualBox einschalten?!? Ok also VBoxManage und öhm sicherlich VBoxInternal und ich würde es bei CPUM?/device? Vermuten… Ach noch mal Google fragen!
Google bringt mit den Worten: CMPXCHG16B und VirtualBox auch direkt ein passendes Ergebnis!
$ VBoxManage setextradata "Windows 8 " VBoxInternal/CPUM/CMPXCHG16B 1
Tja, was soll ich sagen? Geht. Gefühlt habe ich mich mit dem Thema schon wieder zu lange beschäftigt und vor allem zu oft Google fragen müssen (ich bin so schlecht). Also tippe ich mal CompareExchange128 CPU und Instruction hier hin. Dann erinnere ich mich sicher daran es mal hier hin geschrieben zu haben .o0(oder auch nicht).
ZFS ist nun schon ein paar Jahre alt, denn noch habe ich bisher noch kein Dateisystem gefunden welches im wirklich das Wasser reichen kann. Hier und da in Detailvergleichen, keine Frage aber
alles in allem „no way“. Bei seiner Einführung hat SUN etwas von unkaputtbar erzählt. Titanic lässt grüßen? Auf keinen Fall… Ich habe es noch nicht geschafft ein ZFS zu zerlegen. Egal wie oft der Strom ausfällt oder der Rechner einen Reset bekommt. Ohne Hammer bzw. echten Hardwaredef. läuft das System einfach weiter.
Wie auch immer…. Vor ein paar Tagen ist nun die Entwicklerversion oi_151a erschienen. Die Version 148 war schon viel versprechend. Diese Version lief auch immer im Dualboot neben meinem Gentoo. Da sie denn noch viel Schleifarbeit an vielen Stellen braucht hatte sie eher ein passives leben 🙁
Dieses hat sich jetzt nach einem kurzen Test geändert. Gentoo verschwindet in eine Virtualbox VM auf dem Solarissystem und dann geht es los.
Ich liste in laufe der Zeit mal in einem Untermenü auf was mir so aufgefallen ist bzw. was anderen vielleicht weiterhelfen könnte.
OpenIndiana der fork von OpenSolaris und Solaris? Ja und nein, denn Sun hat sein Verspechen, die OpenSolaris-Entwicklung für die Gemeinschaft zu öffnen, nicht eingehalten hat und da Oracle nach der Übernahme von Sun zunehmend Teilprojekte einstellte, haben Mitglieder der OpenSolaris-Entwickler-Gemeinschaft am 3. August 2010 die Gründung des Projektes Illumos zur Entwicklung eines wirklich freien Open-Source-Solaris bekanntgegeben. OpenIndiana hat nun diese Basis.
Ich hatte auf einer meiner Maschinen ein kleines Problem mit der LiveCD. Diese bliebt beim booten einfach hängen und dieses ohne erkennbaren Grund. Zumindest konnte ich auf den Konsolen nichts erkennen und einen Logfile gibt es so ja erstmal nicht :-/ Bei einem Linux Live System würde man ja nun erstmal Kernel Optionen wie: noacpi / noapic / acpi=off oder so ein Geschlönz probieren, aber hier????
Ich habe im Zusammenhang mit der OpenIndiana LiveDVD ein paar Bugs und Probleme im Zusammenhang mit USB gelesen. Hier scheint das System noch etwas „anfällig“ zu sein 🙁 Wie auch immer nach einigen Tests viel mit nichts besseres mehr ein als einfach den USB-Kontroller im BIOS zu deaktivieren. Nur um das USB-System auszuschließen versteht sich… Tja, was soll ich sagen? USB im BIOS ausschalten und LiveDVD (der OpenIndiana Live USB-Stick ist dann natürlich nutzlos) einlegen. Schon versagen ordnungsgemäß USB-Tastatur und USB-Maus ihren Dienst, OpenIndiana Bootet aber sauber hoch. Spannenderweise erkennt das gebootete System den USB-Kontroller wieder und somit auch Maus, Tastatur oder sonstige USB-Sticks. Dieses Verhalten führte zwar bei mir zu etwas Stirnrunzeln, bringt mir denn noch ein funktionierendes System.