Veraltet: OpenIndiana und Solaris werden kaum noch eingesetzt. Wine läuft unter Linux deutlich besser als je unter Solaris.
Der OpenSolaris fork Openindiana und Wine
Wine braucht man immer mal wieder für irgendwas. Ich auf meiner Solariskiste auch…. Auf der Download Seite von wienhq.org (http://www.winehq.org/download) gibt es zwar einen direkten Link zu einem fertigen Paket für Solaris (OpenSolaris binär .pkg für OpenSolaris x86) aber dieser scheint irgendwie tot zu sein: This application is no longer in service. For those in the community who participated in the past we thank you for your contributions. Damit ist wohl wieder mal Handarbeit angesagt. Um wine selbst zu übersetzten fehlen noch ein paar Pakete, diese lassen aber glücklicherweise schnell mit dem Paketmanager installieren:$ pfexec pkg install autoconf automake-110 header-math bison gcc-3 flexNun schnell den heruntergeladenen Tarball von wine auspacken und in das Verzeichnis springen:
$ bunzip2 wine-1.3.13.tar.bz2 $ tar xvfwine-1.3.13.tar $ cd wine-1.3.13Damit nun auch gleich alles gefunden wird muss noch ein Symlink angelegt werden:
$ ln -s /usr/bin/automake-1.10 /usr/bin/automakeJetzt noch schnell der kleine Dreisatz:
$ ./configure --prefix=/usr $ make $ make installFertig ist wine… Da stand man schon vor größeren Herausforderungen, oder?
*Update* Ihr solltet euch unbedingt mal das Spec Files Extra Repository anschauen, bevor ihr hier etwas macht !
Schreibe einen Kommentar