Die Riesenvogelspinne (Theraphosa blondi), oder auch Goliath-Vogelspinne, gilt mit bis zu 12 Zentimeter Körperlänge und einer Beinspannlänge von bis zu 30 Zentimeter lt. Guinness-Buch der Rekorde als die größte Vogelspinne der Welt. Sie ist stark behaart, und ihre Färbung ist rost- bis kastanienbraun. Weibchen können ein Gewicht von bis zu 170 Gramm erreichen.
Adulte Männchen sind weniger kräftig gebaut als weibliche Exemplare und sind oft dunkler gefärbt. Im Gegensatz zu vielen anderen Vogelspinnenarten tragen die Männchen der Riesenvogelspinne am ersten Beinpaar keine Schienbeinhaken (Tibiaapophysen).
Die Cheliceren der Riesenvogelspinne erreichen eine Länge von ca. 2,5 Zentimeter und das Abdomen kann in Gefangenschaft bei übermäßiger Fütterung die Größe eines Tennisballs erreichen. Oft ist die Behaarung des Abdomens unvollständig, da sie ihre Wohnröhre regelmäßig mit Brennhaaren tapeziert.
Diese Tiere stammen aus dem tropischen Regenwald Südamerikas, wo sie besonders im nördlichen Teil Brasiliens, in Venezuela und Guyana vorzufinden sind. Die Luftfeuchtigkeit beträgt in ihrem natürlichen Lebensraum ca. 80 bis 95 % bei einer Temperatur von 25 bis 32 °C. Wobei das Mikroklima in den Bauten sich vom Makroklima etwas unterscheidet.
Die Riesenvogelspinne bevorzugt feuchte Gebiete. Dort gräbt sie tiefe Wohnhöhlen in die Erde, damit sie in Trockenzeiten eine ausreichend feuchte Rückzugmöglichkeit hat.
Sie ist eine Bombardierspinne, die vor dem Abstreifen der Brennhaare Warnlaute erzeugt, sog. Stridulieren.
Bei der Paarung sind die Weibchen weniger aggressiv als ihr allgemeines Verhalten erwarten lässt. Ein Kokon enthält ca. 100 bis 150 Eier. Die Jungtiere sind beim Schlüpfen bereits 1,5 bis 2 cm groß.
Bei einigen südamerikanischen Ureinwohnern wird Theraphosa blondi als Proteinquelle genutzt. (Der Geschmack soll dem von Langusten oder Krabben ähneln; näheres siehe Entomophagie beim Menschen)
Bei der Vogelspinne Avicularia versicolor (dt.: „Martinique-Baumvogelspinne“) (Walckenaer, 1837) handelt es sich um eine sehr oft im Terrarium gehaltene Art der GattungAvicularia. Diese Art wurde im Jahr 1837 durch Baron Charles Athanasie Walckenaer beschrieben. Ihre Heimat ist Martinique. Die weiblichen Tiere werden 4–6 cm groß, wobei es teilweise Exemplare gibt, welche 7–8 cm groß geworden sind. Die Männchen bleiben oft mit ca. 2–4 cm deutlich kleiner. Als Jungtiere (Spiderlinge) haben sie die typische Avicularia-Jugendfärbung. Das ganze Tier schimmert metallisch-blau. Ab dem 4. bis 5. Nymphenstadium färben sich die Jungtiere langsam um. Mit jeder weiteren Häutung ähneln sie den erwachsenen Tiere mehr. Diese haben einen dunklen Hinterleib mit roter Behaarung. Die Beinbehaarung ist ebenfalls rötlich. Das Kopf-Bruststück (Carapax) schimmert grün-bläulich.
Verhalten
Diese Spinnenart ist sehr friedlich, gutmütig und dämmerungs- bzw. nachtaktiv. Je älter sie wird, desto ruhiger wird sie. Im Laufe der verschiedenen Entwicklungsstufen (Häutungen) sind jedoch starke Verhaltensänderungen zu erleben. Während sie in dem einen Stadium noch sehr scheu sein mag, kann sie bereits nach der nächsten Häutung schon sehr „neugierig“ und „interessiert“ sein.
Sie lebt in einem seidigen Wohngespinst, welches sie – wenn möglich – mit Hilfe von Pflanzen oder Ästen tarnt. Sie hält ihr Haus immer von Unrat rein, in dem sie sich sowohl zum Entsorgen von Essensresten als auch zum Koten außerhalb ihrer Wohnhöhle aufhält. Sie ist sehr reinlich, was sich besonders nach dem Fressen beobachten lässt: Dann nämlich werden ihre Cheliceren und ihre Pedipalpen ausgiebig gereinigt.
Sie ist eine ausgezeichnete Jägerin, die besonders auf Fluginsekten (z. B. „dicke Brummer“) interessiert reagiert. Da lässt es sich schon mal beobachten, wie sie am helllichten Tag langsam aus ihrem Gespinst gekrabbelt kommt und sich ans Opfer anpirscht. Sollten anfängliche Versuche des Fangens fehlschlagen, wird man ihre sehr schnellen Reaktionen zu sehen bekommen: Dann läuft sie hinter ihrer Beute her und springt sogar manchmal von den Wänden auf Äste oder fällt schon mal auf den Boden. Avicularia versicolor ist eine baumbewohnende Vogelspinne, die im Jungtieralter auch häufig und gerne weite Sprünge ausübt. Diese Verhaltensweise verliert sich mit zunehmendem Alter.
Bedrängt man diese Spinne, wird sie als erstes versuchen, sich zurückzuziehen und die Flucht ergreifen, bzw. sich flach auf den Boden drücken, die Beine an den Körper ziehen und reglos verharren. Falls ihr all dies nicht möglich sein sollte, hat sie zwei verschiedene Abwehrmechanismen:
Sie beschießt ihren Feind mit Kot (wobei sie ca. 30 cm weit noch treffen kann)
Sie hat Brennhaare auf dem Hinterleib (sieht man auf Fotos immer als Fleck in der Mitte des hinteren Teils des Abdomen). Sie streckt ihr Hinterleib einem Angreifer entgegen.
Sollten die anderen Verteidigungsmethoden nicht wirken, beißt sie auch zu.
Fortpflanzung
Zu Paarungszwecken im Terrarium sollte das Männchen zum Weibchen gegeben werden. Dieses wird, sobald es das Gespinst des Weibchens berührt, anfangen mit den Tastern (Padipalpen) zu Trommeln. Ist das Weibchen paarungswillig wird es ebenfalls Trommeln und dem Männchen entgegengehen. Ist das Weibchen nicht willig und der Bock geht dennoch näher an das Weibchen heran, landet er meistens als Zwischenmahlzeit, auch bei sehr gut gefütterten Weibchen, im Magen. Ist das Weibchen paarungswillig, besteht die nächste Hürde für den Bock darin, an die Geschlechtsöffnung zu gelangen. Diese liegt zwischen den ersten Lungenpaar auf der unteren Seite des Hinterleibs. Gelingt es dem Bock nicht das Weibchen hochzustemmen, wurde bereits beobachtet, wie sich das Weibchen auf die Seite legt oder selbstständig aufrichtet, um dem Bock den Paarungsakt zu erleichtern. Nach der Paarung sollte das Männchen wieder in sein eigenes Terrarium gesetzt werden. Ein längeres Zusammenleben endet für den Bock nach etwa ein bis zwei Wochen tödlich. Hat das Weibchen dann einen Kokon gebaut, kann man sich auf 50 bis 300 Jungtiere freuen. Die Aufzucht bereitet in der Regel keine Probleme. Es kommt meistens nur bei zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit zu Komplikationen, zum Beispiel bei der Häutung.
Der alte Firmenwagen (Fabia II TDI Sport / 2,5 Jahre / 120.000KM / zweiter Motor) steht mehr in der Werkstatt als er mir zur Verfügung steht, Diesel ist auch nicht mehr so günstig wie es mal war und von der jährlichen Steuerzahlung ganz zu schweigen. Zusätzlich beansprucht mein Nachwuchs mehr Platz im Auto. Aus all diesen Gründen muss ein neuer Firmenwagen her, so zumindest die Entscheidung von meinem Chef (ich kann/konnte/wollte und habe mich natürlich dieser Entscheidung angeschlossen).
Also etwas telefoniert und dann geschlossen auf zum Autohaus unseres Vertrauens (Autohaus Weiner in Bochum – Wattenscheid). Hier wurde unserer Idee einen neuen Firmenwagen zu leasen natürlich freudig aufgenommen.
Alle unsere Firmenwagen waren und sind von Skoda. Bisher sind alle mit dem Skoda Preis- / Leistungsverhäldnis zufrieden. Besonders Diskussionen hinsichtlich der Herstellermarke gab es daher nicht mehr. Da der Octavia bei uns auch hinlänglich bekannt war und gefahren wurde, ja daher sollte es wohl ein Octavia werden! Welcher genau? Das war nun noch die große Frage!
— Im Unterhalt bitte günstig 😀 —
Günstig… in der Nähe unseres Firmenparkplatzes hat eine Autogastankstelle (LPG) eröffnet, irgend so ein „Kleinanbieter“ GG-Autogas. Hier gibt es eine Kundenkarte, mit dieser kann man Tanken und am Ende des Monats bekommt die Firma eine Abrechnung. Zudem bekommt man noch 2 Cent Rabatt auf jeden Liter. Ganz cool also….
Aber Autogas? Mehr Verbrauch bei weniger Leistung und dann noch die Tankstellensuche? Zu dem wie schwachbrüstig ist so eine LPG Kiste genau? Glücklicherweise hatte Weiner einen Octavia LPG. Diesen haben wir dann gleich mal zur Probefahrt ausgeliehen. Meinen Chef und mich hat dieses Auto überzeugt! Daher wurde dieser unser neuer Firmenwagen….
Inzwischen bin ich schon einige Zeit mit der Kiste unterwegs und kann Rede und Antwort zu den gängigsten Fragen stehen. Die Kiste hat über 100 PS, auf Gas verliert man 3 – 4 PS. Dieses fühlt man nicht wirklich. Man merkt es klar auf der Autobahn bei der Endgeschwindigkeit. Hier ist auf Benzin (je nach Wetterlage) etwas um die 5 – 10 km/h mehr möglich. Im Grunde mit dem einschalten der Klimaanlage zu vergleichen 😛
Der Gastank ist dort verbaut, wo normalerweise der Ersatzreifen seinen Platz gefunden hätte, ich habe von allen möglichen Details Bilder gemacht, diese sind weiter unten zu finden. Der Tankstutzen ist recht formschön zusammen beim Tankstutzen fürs Benzin verbaut. Man muss also nicht zum Tanken unter das Auto kriechen, das Nummernschild verdrehen oder das Gas irgendwo in die Stoßstange quetschen. Zum Auto gibt es dann noch zwei interessante Adapter für die verschiedenen Tankrüssel, bei mir in einer dafür viel zu kleinen Tüte, so wie irgendwelche Gaszertifikate. Die Tankanzeige vom Gastank ist vor dem Schaltknüppel in der Mittelkonsole angebracht. Vom Design her passt sie nicht zu 100 Prozent zum Rest des Wagens, schaut denn noch nicht fehlplatziert aus. Die Tankanzeige wird durch blaue LEDs dargestellt. Ein gelbe blinkende LED zeigt einem an, dass auf Gasbetrieb umgestellt wird, dauerhaftes Leuten bedeutet, du fährst mit Gas 😀 Kurz bevor der Gastank leer ist, leuchtet eine rote LED auf. Ist der Tank leer piepst die Anzeige lautstark und schaltet automatisch auf Benzin um. Benzin wird zum Starten des Motors benötigt und so lange bis der Motor auf Betriebstemperatur ist, dann wird automatisch auf Autogas umgeschaltet. Davon bekommt man aber nicht wirklich etwas mit, es knackt nur kurz ein Magnetventil im Kofferraum. Will man bewusst auf Benzin fahren, lässt sich das an der Anzeige durch einen Knopfdruck umschalten!
Die Verbrauchsanzeigen usw. des Boardcomputers funktionieren tadellos mit Gas oder Benzin. Im Gasbetrieb verbraucht ich naturgemäß etwas mehr Kraftstoff als mit Benzin. Da ich mit um die 0,60 Euro pro Liter dabei bin ist das mehr als ok! Ich fahre den 40 Liter Tank in knapp 300 km Leer, mehr Reichweite ist halt nicht. Da wir die Gas Tankstelle direkt vor der Nase habe, ist das aber kein Problem. Zudem gibt es mehr Autogastankstellen als man so meinen würde. In Europa muss man sich sicherlich keinen Kopf machen, mit leerem Gastank irgendwo liegen zu bleiben. Zudem kann man ja auch weiterhin mit einem 50 Liter Benzintank fahren.
Benzintank…. Bei 0,2 km auf dem Tacho habe ich den Benzintank vollgetankt. Bei ca. 8000 km musste Benzin nachgetankt werden, das finde ich ok! Im Grunde merkt, sieht oder riecht man keinen Unterschied ob man nun Gas oder Benzin fährt!
Im Motorraum schaut alles gut verbaut und sauber aus. Durch die Gasanlage scheint die, normalerweise vorhandene, Motorabdeckung nicht mehr zu passen. Ich vermisse diese nicht weiter!
Geräusche? Puhh, ich bin vorher Diesel gefahren! Ich habe die ersten km an jeder Ampel gedacht die Kiste ist aus. Kein wackeln kein Brummen kein überhaupt nichts.
Die Motorleistung ist ausreichend, jedes PS mehr wäre nur für den Spaßfaktor gut, sollte aber auch nicht kleiner sein! Auf der Bahn sind 200 und etwas mehr auch schon mal möglich…. Das Auto fährt sich super und ich bin absolut zufrieden damit (hier noch mal Dank an den Chef).
So ich bin nun bei knapp 55000km.. Bisher bin ich noch sehr zufrieden mit dem Auto. Er hatte zwar ein kleines „Problemchen“ mit der Gasanlage, diese konnte aber gelöst werden. Er Meldete immer dass er sporadisch zu fett oder sporadisch zu mager läuft. Mein Autohaus tippte auf die Lambdasonde. Diese wurde mehrfach Ö_ö getauscht, brachte aber keine Besserung. Denn nach kurzer Zeit tauchte dieser Fehler wieder auf. Da mein Autohaus noch keine weiteren Erfahrungen mit einem LPG Auto hatte, hat dieses ein befreundetes Autohaus um Rat gebeten. Hier wurde ein Softwareupdate eingespielt. Dieses half leider ebenfalls nicht. Erst der etwas längere Ausflug meines Autos zum Skoda Werk brachte eine Verbesserung. Im Grunde wurde dabei der komplette Gasstrang vom Tank bis zum Motor getauscht. Da alles noch innerhalb der Garantie war und sich mein Autohaus sehr viel Mühe gegeben hat war es auszuhalten. Man sollte also sicherstellen dass sein Autohaus auch wirklich mit LPG Autos umgehen kann.
* Update 08.03.2013 *
Es gibt ein neues Auto 🙂 Heute wandert der gute alte Octavia zum Autohaus und ich bekomme einen nagelneuen Skoda Yeti TDI 2.0. Ich kann es kaum abwarten! Gas war toll und nun doch wieder Diesel…. Oh ja und natürlich wieder beim Autohaus Weiner in Bochum Wattenscheid!
Ich habe hier mal ein paar Tipps zusammengetragen, die dabei helfen BF2 das Ruckeln abzugew?hnen.
Sollte noch jemand ein paar mehr haben, wird sich wohl jeder ?ber eine Erweiterung des Posts freuen, oder?
Um Missverst?ndnisse aus dem Weg zu r?umen, gleich etwas vor weg. – Ich habe BF2 auf meinem System unter C:GAMESBattlefield2 installiert. Alles wird sich also auch auf diesen Pfad beziehen. – Alles l?uft auf meinem System so schon l?nger und ist von mir daher auch ausgiebig getestet. – Alles ist sauber. D.h.: keine dieser Einstellungen verst??t gegen Regeln!
1. Die Anwendung frei stellen!
Geht einfach hin und benennt eure bf2.exe in bf2speed.exe um. Das ist auch schon alles (nein keine Änderungen in der Reg. usw..). Warum das in den meisten F?llen hilft dem ganzen etwas mehr Performance zu geben kann ich auch nicht genau sagen. Im Internet gibt es da mehrere „Ideen“ zu. Irgendwie h?ngt es wohl mit den Nvidia und Ati Treibern zusammen. Denen ist die BF2.exe bekannt. Man kann ja in den Treibereinstellungen bestimmte Profile f?r Anwendungen hinterlegen. Daher muss die bf2.exe dem Treiber ja auch bekannt sein 😛 Die Treiber checken also st?ndig ab die Anwendung l?uft und reagieren irgendwie drauf. Das ganze Spielchen ben?tigt aber ungew?hnlich und unn?tig viel Systemleistung. Also umbenennen!
2. BF2 mit einer hohen Priorit?t starten!
Euer tolles OS vergibt an jede Anwendung eine Priorit?t. Grob vergleichbar mit einem Krankenwagen. Der hat auch eine hohe Priorit?t. Er kann ?ber rote Ampeln fahren, darf heizen wie Sau und jeder muss erstmal auf ihn warten und ihm Platz machen. So klappt das auch mit euren Anwendungen.
Ihr k?nnt jetzt nach jedem Start von BF2 im Taskmanager die Prio. hoch setzten, ich finde das aber affig. Es geht auch einfacher. Folgende kleine Stapelverarbeitungsdatei nimmt euch die Arbeit ab.
Geht in euer BF2-Homeverzeichniss (bei mir C:GAMESBattlefield2) erstellt dort mit rechte Maustaste  Neu  Textdatei eine neue Textdatei. Diese benennt ihr nun in bf2.cmd um. Achtet darauf das ihr auch den Dateipr?fix txt in cmd ?ndert!!!
Nun k?nnt ihr mit: rechte Maustaste auf bf2.cmd  Bearbeiten den Inhalt festlegen. Der sollte so ausschauen:
Rem Datei Anfang cd /d “ C:GAMESBattlefield2″ start /high bf2speed.exe +menu 1 +fullscreen 1 Rem Datei Ende
Jetzt k?nnt ihr von eurer bf2.cmd eine Verkn?pfung auf dem Desktop erstellen oder wo ihr sie sonst braucht. Immer wenn ihr nun BF ?ber diese Datei startet l?uft es automatisch mit einer hohen Priorit?t d.h.: ihr habt bei eurem Audi 100 gerade das Blaulicht eingeschaltet!
3. Die Punkbusterchecks einschr?nken.
Im normalen Betrieb checkt euer toller Punkbuster alle 60 Sekunden eure Dateien auf der Festplatte. Habt ihr wenig RAM, nicht gerade die schnellste HDD oder sonst was dann kann das schon mal zu lags f?hren oder halt zu Performanceeinbr?cken. Das kann man aber ?ndern!
Logt euch auf einem Ranked-Server ein, auf dem das Spiel auch l?uft (also nicht „Das Spiel startet wenn sich.. nur um sicher zu gehen!) dann geht in die Konsole. Tippert mal pb_sleep rein! Jetzt wird euch die aktuelle Einstellung angezeigt und auch der erlaubte Rahmen (20 – 500). Warum also nicht den Punkbuster anstelle aller 60 Sekunden alle 500 Sekunden mal die Dateien pr?fen lassen? Daher direkt den n?chsten Befehl nachwerfen: pb_sleep 500 (zwischen pb_sleep und 500 ist 1 Leerzeichen)
Fertig ist…. Damit dass jetzt nicht jedes mal gemacht werden muss noch schnell folgendes hinterher:
pb_writecfg
Geil wa?
4. Die Shader und bla Optimierung
Bei jeder Änderung der Grafikeinstellungen unter BF oder im System, bei jedem Treiberupdate oder jedem Patch werden die Shader usw.. ganz oder zum Teil neu an das System und dessen Leistungsm?glichkeiten angepasst!
Leider gibt es da ein kleines Problem… Habt ihr zuf?llig im Hintergrund den Antivirus laufen lassen oder Winamp oder ein Video oder kopiert gerade ne Datei oder sonst was… Hat das nat?rlich Auswirkungen auf die Leistung. Zu dem bekommt es BF2 auch einfach hin und wieder nicht mit das etwas ge?ndert wurde oder beim stundenlangen anpassen der Shader fliegt ihr als Idler vom Server, wobei der Vorgang dann unsanft abgebrochen wird. Was nun?
Grafikeinstellungen ?ndern und hoffen das BF2 es merkt…. Die Idee ist gut, leider wird bei so etwas aber nicht alles neu optimiert sondern nur Teile und bei unserem Gl?ck nicht die Teile, die wir brauchen!
Was also tun?
Ganz einfach! Geht mal unter C:Dokumente und Einstellungen[euer Username]Eigene DateienBattlefield 2modsbf2
Dort findet ihr einen Ordner mit dem Namen: cache
L?scht diesen einfach mal. Jetzt stellt ihr euer ganzes System genau so ein wie ihr auch sp?ter zocken wollt. Logt euch in BF2 ein und starte mal ein Singelplayer Spiel… Nun werden ALLE Einstellungen neu angepasst. Ihr verliert aber keine Daten und auch nicht euer Sound, Grafik, Kontroll und bla Einstellungen….
5. Datei und Druckerfreigabe
Was das ist muss ich wohl nicht erl?utern. Braucht ihr das wirklich? Ja.. manche brauchen es andere aber nicht 😛
Daher sollten diese es dann auch deaktivieren. Warum? Tja… es werden immer zu Nachrichten an das Netzwerk geschickt. Es wird Leistung und Bandbreite f?r diese Dinge reserviert. Hier und da h?ngt dann noch die Windows-Firewall mit drin usw. usw… Die Leistung brauchen wir aber eher zum zocken, also aus damit!
Start  Einstellung  Netzwerkverbindungen  rechte Maustaste auf die genutzte LAN-Verbindung  Eigenschaften  Hacken bei Datei- und Druckerfreigabe… weg und wieder mit OK raus. Fertig!
Ich habe da auch noch etwas f?r Leute mir zwei physikalischen Festplatten. Das tipper ich dann aber mal erst auf Anfrage, ok?
Ich habe mir vor einiger Zeit das Siemens Lifebook E7110 angeschafft. Mitgeliefert wurde als Betriebssystem Windows XP Professional, was natürlich nicht sehr lange auf dem Gerät überlebt hat. Ca. so lange bis ich es in Händen gehalten habe 🙂
Installiert habe ich natürlich sofort Linux.
Da ich mich VOR dem Kauf der Hardware informiert habe, läuft sogar so ziemlich alles.
5 Ganz tolle Tasten. Mit Hilfe der passenden Windows-Software kann man über diese Tasten das Login machen.
Ja
CardBus Conntroller
O2 Micro OZ 711 E1 Texas Instruments PC Controller
Ja
NIC Ethernet
Realtek 8139/8139C
Ja
NIC WLAN
Prism2 Chip von InterSil
Ja/Nein
Analogmodem
V.90 Mini-PCI Modem
Ja
ACPI Support
Phoenix ACPI
Habe das Analogmodem schon funktionsfähig unter Linux gesehen. Ich selbst habe es aber noch nicht ans Laufen bekommen. Habe mich aber auch noch nicht wirklich eingehend mit diesem Gerät beschäftigt, da ich es nicht brauche :)!
Bei diesen ganz Tollen Knöpfen… Naja mit der Hilfe der neusten LinEAK-Versionsoll da wohl etwas gehen.
Eingebaut war beim kauf eine Toshiba MK4018GAS 40GB HDD eingebaut. Inzwischen habe ich diese aber gegen eine Hitachi Travelstar HTE726060M9AT00 7200RPM 60GB ersetzt. Denn ich brauchte mehr Platz und mehr Speed. Die Hitachi bring ca. 40MB/s, die Toshiba nur ca. 26MB/s. Die Toshiba habe ich mit hdparm etwas angeheizt.
hdparm -d1 -c1 -A1 -m16 -u1 -a64 -k1 /dev/hda
Man kann das System auch zu Ultra-DMA zwingen. Aber dabei kann man sich seine Daten schrotten. Ich habe das bei mir seit langem ohne Probleme laufen…. Der Befehl dazu ist:
hdparm -X69 /dev/hda
Nach jedem Neustart sind diese Einstellungen natürlich weg. Man sollte sie also in ein INIT-script packen um sie bei jedem Booten zu setzten, oder:
Wer den Externen TV-Out nutzen will sollte sich mal das Programm atitvout installieren. Über die Eingabe:
atitvout -f t
aktiviert man den TV-Out. Um wieder zurück zum LCD-Modus zu kommen nutzt man folgenden Befehl:
atitvout -f l
Es kann sein das der TV-Out Modus nicht sauber mit dem Radeon Treiber arbeitet. Dann sollte man den vesa Treiber probieren.
Die Firmware der internen Wlan Karte von Intersil ist nicht die „Neuste“… Zusammen mit dem HostAP Treiber oder auch mit dem einfachen Orinoco (besonders mit Monitor Patch) kommt es immer mal wieder zu Problemen.
1.4.9 – Und frühere Versionen (1.4.2?) haben Probleme mit PCI-Karten. Das zeigt sich durch def. Pakete. Hier l&auuml;ft es im Fujitsu Siemens E7110 als MiniPCI und die mitgelieferte Firmware (~1.4.1..) ist sogar noch unter der Version 1.4.9.
1.5.6 – Diese Version und spätere geben dem hostap die Möglichkeit standard 4-Address Paket für die WDS Pakete zu nutzen.
1.7.4 – Erst diese Version soll wohl hiding ESSID Support bringen.
Als Kernel nutze ich den 2.6.12 Habe diesen natürlich schön aufs Notebook und meine Anforderungen angepasst. VORSICHT ab dem Kernel 2.6.13 ist ein neues System für’s PCMCIA-System in den Kernel gekommen. Man braucht nun keinen cardmanager mehr sondern nur noch die pcmciautils. pcmcia-cs kann man also unmergen. Leider funktioniert dieses neue System nicht zusammen mit dem Notebook. Wenn ich den Fehler gefunden habe mache ich es hier kenntlich. Solange sollte man dann aber lieber max. Kernel 2.6.12 nutzen :-P. Das eigentliche System ist Gentoo inkl. KDE.
Bluetooth / Blauzahn nutze ich natürlich auch. Denn was gibt es schon feineres als sein Sony Ericsson T610 oder sonst ein Handy oder Mobiltelefon über kMobiletools auf dem Laufenden zu halten oder ganz bequem seine SMS zu verschicken? Jetzt kann man sein E7110 natürlich auch mit Bluetooth bestellen. Leider habe ich es nicht gemacht, keine Ahnung was mich zu diesem Zeitpunkt geritten hat. Vielleicht wollte ich da etwas sparen?!? Egal.. Ich habe einige Zeit mit einem MSI Bluetooth USB-Stick gearbeitet. Funktioniert alles super. Nur leider etwas umständlich. Denn es steht immer der USB-Stick ab. Eine gute PCMCIA Lösung musste also her. Nach einigem herumsuchen habe ich die 3COM Bluetooth Wireless PC Card 3CRWB6096 gefunden. Zu dieser Karte gibt es Treiber im Kernel, welcher aber noch die Firmware der Karte als Datei braucht und eine kleine Änderung an der Konfiguration der PCMCIA Einstellungen.
Alles ist ohne Probleme zu bekommen und die Konfiguration ist auch sehr simpel. Leider ist 3COM nicht so ganz damit einverstanden, wenn man eine genau Anleitung der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt…… Also gibt es hier keine Informationen auf der Homepage!!!
Smartcard reader
Dem Notebook wird ein PCMCIA SmartCard Reader beigelegt. Er ist von der Firma O2Micro.
Über die MUSCLE Treiber Seite. Habe ich den O2Micro Smartcardbus PCMCIA Smartcard Reader (2.0.2) Treiber heruntergeladen. Die Installtion dieses Treibers ist, nach dem lesen der mitgelieferten Textdatei, recht simpel. VOR der Installation dieses Treibers sollte man aber pcsc-lite emergen. Ein kleines rc-update add pcscd default startet den Dienst bei jedem booten mit.
Nach der Installation des Treibers ist unter: /etc/pcmcia/ eine neue Konfigurationsdatei mit dem Namen: O2MICRO.conf erstellt worden. Diese sollte beim Laden des PCMCIA-Dienstes mitgeladen werden. Bei mir ging das aber „out of the box“ nicht. Da ich nicht langer probieren wollte, kopierte ich einfach den kompletten Inhalt der Datei O2MICRO.conf in meine /etc/pcmcia/config.
Schon läuft auch der Smartcard Reader. Ein pcsc_demo beweist es. Oder auch nicht wenn es nicht geklappt hat ^^.
Nach der Installation von meinen Gentoo Systemen hatte ich oft dass Problem, dass mein MC oder meine menus (make menuconfig) unschön gezeichnet bzw. dargestellt wurden. Also die Border usw. wurden z.B. nicht als Linien dargestellt sondern durch irgendwelche Zeichen. Meine Consolenfonts und Lokalisierungen waren aber alle richtig. Nach einigem Suchen habe ich da eine schnelle und einfache Lösung. Ein kleiner Eintrag in die Datei ~/.bash_profil. Dieser führt nach dem Login ein /usr/bin/reset aus. Jetzt wird alles richtig gezeichnet. Die Einstellung kann man für jeden User einzeln vornehmen, jeweils in der .bash_profil im Homeverzeichniss vom jeweiligen User. Es geht auch global unter der /etc/bash_profil. Faule können sich auch meine .bash_profil Datei herunterladen. Diese gibt es >>hier<<. So kann man auch gleich erfahren welchen Eintrag ich nun meine 😛
Wer noch mehr Konfigurationsdateien haben will oder irgendwo Infos/Hilfe braucht, der sollte mir eine E-Mail schreiben.
Auch wenn es für viele etwas befremdlich klingen mag aber ich halte es nicht für richtig, sich Software, Filme, Musik oder ähnliches, schwarz zu „besorgen“.
Die Endwicklung dieser Produkte hat zum einen Geld gekostet und zum Anderen sind die meisten Produkte auch ihr Geld wert.
Sind einem diese Produkte einfach zu teuer kann er sie ja auch im Ausland oder gebraucht kaufen.
Will jemand herausfinden ob einem dieses Produkt überhaupt zusagt, kann er es sich fast immer in einer Videothek oder einem Spieleverleih ausleihen und testen.
Ich kann mir kein Argument vorstellen, welches es rechtfertigen würde sich Software oder ähnliches schwarz zu besorgen. Wer es anders sieht bitte E-Mail schreiben.